1899 Hoffenheim und Tim Wiese gehen getrennte Wege

Torhüter Tim Wiese verlässt den Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim mit sofortiger Wirkung. Nach konstruktiven Gesprächen habe man sich geeinigt,  so der Fußball-Bundesligist. Über die Details der getroffenen Vereinbarung gab es keine Auskunft. „Wir sind sehr erleichtert, dass uns dies gelungen ist und wir ein weiteres schwierige Thema zufriedenstellend gelöst haben“, sagt Hoffenheims Geschäftsführer Peter Rettig. Auch der 32jährige Tim Wiese bezeichnet die gefundene Übereinkunft als „eine Grundlage“, die ihm „neue Optionen und Perspektiven“ schaffe. (beh)

 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Wiese und TSG Hoffenheim über Trennung einig
Torhüter Tim Wiese verlässt den Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim mit sofortiger Wirkung. Nach offenen und konstruktiven Gesprächen haben sich beide Parteien entsprechend geeinigt.
Über die Details der nun getroffenen Vereinbarung könne man aus rechtlichen Gründen keine Auskunft geben. Die Gespräche seien aber von beiden Seiten stets mit dem Ziel und klaren Willen geführt worden, „eine vernünftige Lösung für alle Beteiligten zu finden. Wir sind sehr erleichtert, dass uns dies gelungen ist und wir ein weiteres schwierige Thema zufriedenstellend gelöst haben“, sagt Peter Rettig, Vorsitzender der Geschäftsführung der TSG 1899 Hoffenheim.
Auch Tim Wiese bezeichnet die gefundene Übereinkunft, der zufolge der ehemalige Nationaltorhüter und die TSG 1899 Hoffenheim fortan getrennte Wege gehen, als „eine Grundlage“, die ihm „neue Optionen und Perspektiven“ schafften. Der 32-Jährige will die veränderte Situation zunächst einmal dazu nutzen, „nach einer für mich und meine Familie nicht gerade leichten Zeit den Blick nach vorne zu richten und meine Zukunft in aller Ruhe zu überdenken“.
Peter Rettig dankte Tim Wiese ausdrücklich für die Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten. In den Gesprächen habe er „Tim als stets fairen Sportsmann kennen gelernt“, sagt der Geschäftsführer, der dem Torhüter im Namen der TSG 1899 Hoffenheim „alles Gute für die bevorstehenden Aufgaben“ wünscht. (1899)