Bruchsal: Aus für Nokia Siemens ist endgültig

Das Werk wird zum 30. November geschlossen. Die rund 650 Mitarbeiter des Standortes wechseln in eine Beschäftigungs- und Transfergesellschaft. Nachdem die Geschäftsleitung alle Vorschläge zur Rettung des Werkes ablehnte, handelten Betriebsrat und die IG Metall Zugeständnisse aus. Es wird mehr Altersteilzeit, vorzeitigen Ruhestand und Abfindungen geben. Azubis wird der Abschluss garantiert. Am Standort Bruchsal stellten Siemens und Nokia Produkte für Festnetztelefonie her. Diese würden aber kaum noch nachgefragt, teilte das Unternehmen schon im vergangenen Jahr mit. (mf)