Gasexplosion in Harthausen: Die ersten Meldungen

Das Video über die Explosion in Harthausen ist hier abrufbar

 

Update 10.15 Uhr: in einer Ad Hoc Pressekonferenz sagt Landrat Clemens Körner, Harthausen sei knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Inzwischen hat sich die Lage vor Ort aber stabilisiert. Die 160 Feuerwehrleute im Einsatz lassen die Gastanks, die Feuer gefangen haben, kontrolliert abbrennen. Noch besteht Explosionsgefahr. Unterdessen geht die Räumung des Ortes weiter. Die Einwohner von Harthausen versammeln sich in der Garnerbhalle in Dudenhofen.

Update 8.40 Uhr: Die Polizei spricht inzwischen von 17 Verletzten. Es seien aber keine Toten oder Vermissten zu beklagen, heißt es. Es besteht nach wie vor Explosionsgefahr. Deshalb soll ganz Harthausen evakuiert werden. Betroffen sind rund 3000 Einwohner. Am Brandort kämpfen Feuerwehrleute aus dem Großraum Ludwigshafen gegen die immer wieder auflodernden Flammen.
Updoate 7.25 Uhr: Nach der schweren Gasexplosion in Harthausen bei Speyer liegen sieben verletzte Feuerwehrleute im Krankenhaus. Sie wurden zunächst alarmiert, um einen Brand bei dem Unternehmen Hoffmann zu löschen. Während des Einsatzes kam es zur Explosion. Sie war so heftig, dass ein geparkter LKW 300 Meter durch die Luft flog. Der Knall war kilometerweit zu hören. Nach Polizeiangaben gibt es aber keine Toten und Vermissten. Harthausen wurde im Umkreis des Einsatzortes evakuiert.

Ursprungsmeldung 6:00 Uhr:
Laut Polizei kam es bei der Firma Hoffmann Gastrans GmbH in der Modenbachstraße zu einem LKW-Brand mit anschließender Explosion. Nach ersten Informationen handelt das Unternehmen mit Flüssiggas in Tanks und Flaschen. Ob der 3000 Einwohner zählende Ort evakuiert werden muss ist derzeit noch nicht klar. Wie es von Seiten der Feuerwehr heißt, wurden mehrere Einsatzkräfte bei Explosionen verletzt. Ob es auch Tote gibt, ist derzeit nicht bekannt.
(rcs)Stand 6 Uhr

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