Heidelberg: Reservist nach heiklen Aussagen freigestellt

Ein Bundeswehr-Reservist ist wegen umstrittener Äußerungen von seiner Arbeit in der Flüchtlingshilfe in Heidelberg vom Dienst freigestellt.  Er hatte sich als AfD-Kandidat zustimmend zum Schusswaffengebrauch an deutschen Grenzen geäußert. Das Landeskommando der Bundeswehr in Baden-Württemberg versetzte den Stabsunteroffizier der Reserve daraufhin zunächst in den Innendienst, nun folgte die Freistellung.  Der freiwillige Reservist hat im zentralen Registrierungszentrum für Flüchtlinge in Heidelberg einen mobilen Röntgenapparat der Bundeswehr
bedient. dpa/feh