Holiday-Park: Neue Ermittlungen nach Todesfall

Nach dem tödlichen Unfall im Holiday Park in Hassloch ermittelt die Staatsanwaltschaft nun, ob ein unter Verdacht stehender Mitarbeiter unzureichend in seine Aufgaben eingewiesen wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen den Mann. Er war für die Sicherheitsaufsicht an dem Fahrgeschäft verantwortlich. Er soll seine Anweisungen nicht vollständig beachtet haben. Wäre die Richtlinie beachtet worden, wäre das Unglück nicht passiert, so die Staatsanwaltschaft. Sie prüft nun aber auch, ob der Mann eventuell nicht richtig eingearbeitet wurde – das würde das Maß seiner Schuld senken und andere Personen mit verantwortlich machen, heißt es. Ein elfjähriges Mädchen war am 15. August von dem Karussell „Spinning Barrels“ mitgeschleift und so schwer verletzt worden, dass es starb. rk/feh