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		<title>RNF News aus der Region</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 19:11:07 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kretschmann bedauert Röttgens Entlassung</title>

			<description>Stuttgart (dpa/lsw) - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sorgt sich nach der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) um die gemeinsame Suche nach einem Atom-Endlager. Er bedauere die Entlassung Röttgens, der mit dem Land «vertrauensvoll und sachorientiert» zusammengearbeitet habe, sagte Kretschmann am Mittwoch. «Wir gehen davon aus, dass die Bundesregierung beim Endlagersuchgesetz, in dieser Frage von nationaler Bedeutung, weiterhin konstruktiv mit uns zusammenarbeitet, und erwarten, dass die Energiewende aktiv gestaltet und kraftvoll vorangetrieben wird.»Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Röttgen nach dessen Debakel als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen. Der designierte Nachfolger von Röttgen, Peter Altmaier (CDU), versprach, die Energiewende voranbringen zu wollen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dpa/lsw) - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sorgt sich nach der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) um die gemeinsame Suche nach einem Atom-Endlager. Er bedauere die Entlassung Röttgens, der mit dem Land «vertrauensvoll und sachorientiert» zusammengearbeitet habe, sagte Kretschmann am Mittwoch. «Wir gehen davon aus, dass die Bundesregierung beim Endlagersuchgesetz, in dieser Frage von nationaler Bedeutung, weiterhin konstruktiv mit uns zusammenarbeitet, und erwarten, dass die Energiewende aktiv gestaltet und kraftvoll vorangetrieben wird.»</p><p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Röttgen nach dessen Debakel als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entlassen. Der designierte Nachfolger von Röttgen, Peter Altmaier (CDU), versprach, die Energiewende voranbringen zu wollen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:11:07 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polizei stellt 34 Kilogramm Cannabis sicher</title>

			<description>Böblingen (dpa/lsw) - Insgesamt 26 Kilogramm Marihuana und 8 Kilogramm Haschisch hat die Böblinger Kriminalpolizei bei einem 36 Jahre alten Automechaniker aus Stuttgart sichergestellt. Der Tatverdächtige, der in Stuttgart auch eine Gebrauchtwagenwerkstatt betreibt, sitzt in Untersuchungshaft. Ebenso dessen Neffe (21) und ein Komplize - ein Student (28) - aus Leonberg, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Beamten schätzen den Schwarzmarktwert des bereits abgepackten Rauschgifts auf 150 000 Euro bis 200 000 Euro. Der Tatvorwurf gegen das Trio lautet: Illegaler Handel mit Drogen.Der entscheidende Hinweis auf die kriminellen Machenschaften kam über die «Internetwache» der Polizei. Ein Hinweisgeber wunderte sich über die teuren Autos des Stuttgarters. Als er Wind von einem Drogenhandel bekam, meldete er auf dem Weg über das Internet die illegalen Machenschaften.Die Internetwache ist ein Kontaktformular der Polizei in Baden-Württemberg auf der Homepage des Landeskriminalamts und der Polizei Baden-Württemberg. Dort können unter anderem Hinweise, Mitteilungen oder Anzeigen abgegeben werden, die nicht zwangsläufig einen Polizeieinsatz erfordern. Sie ist nicht für Notfälle und Angelegenheiten geeignet, die ein sofortiges Einschreiten der Polizei erfordern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Böblingen (dpa/lsw) - Insgesamt 26 Kilogramm Marihuana und 8 Kilogramm Haschisch hat die Böblinger Kriminalpolizei bei einem 36 Jahre alten Automechaniker aus Stuttgart sichergestellt. Der Tatverdächtige, der in Stuttgart auch eine Gebrauchtwagenwerkstatt betreibt, sitzt in Untersuchungshaft. Ebenso dessen Neffe (21) und ein Komplize - ein Student (28) - aus Leonberg, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Beamten schätzen den Schwarzmarktwert des bereits abgepackten Rauschgifts auf 150 000 Euro bis 200 000 Euro. Der Tatvorwurf gegen das Trio lautet: Illegaler Handel mit Drogen.</p><p>Der entscheidende Hinweis auf die kriminellen Machenschaften kam über die «Internetwache» der Polizei. Ein Hinweisgeber wunderte sich über die teuren Autos des Stuttgarters. Als er Wind von einem Drogenhandel bekam, meldete er auf dem Weg über das Internet die illegalen Machenschaften.</p><p>Die Internetwache ist ein Kontaktformular der Polizei in Baden-Württemberg auf der Homepage des Landeskriminalamts und der Polizei Baden-Württemberg. Dort können unter anderem Hinweise, Mitteilungen oder Anzeigen abgegeben werden, die nicht zwangsläufig einen Polizeieinsatz erfordern. Sie ist nicht für Notfälle und Angelegenheiten geeignet, die ein sofortiges Einschreiten der Polizei erfordern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:04:58 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warnung: Listerien in griechischem Manouri-Schafskäse</title>

			<description>Stuttgart (dpa/lsw) - Das baden-württembergische Agrarministerium warnt vor dem Verzehr von griechischem Manouri-Schafskäse, der im Raum Freiburg verkauft wurde. In dem Käse sei bei Qualitätskontrollen das Bakterium Listeria monocytogenes nachgewiesen worden, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Der betroffene Käse sei unter der Kennzeichnung «MANOURI» Schafskäse, griechischer Molkeneiweißkäse, Doppelrahmstufe, 200g, Mindesthaltbarkeitsdatum 21.09.2012 in den Verkauf gelangt.Nach bisherigem Stand wurden geringe Mengen des Produktes an folgende Einzelhandelsgeschäfte in Baden-Württemberg geliefert beziehungsweise dort verkauft: Migros Freiburg, Auf der Zinnen, 79098 Freiburg, Migros Lörrach, Am Alten Markt 4, 79539 Lörrach, Hiebers frische Center, Römerstr. 65, 79576 Weil am Rhein und Hiebers Lädele, Gartenstr. 1, 79639 Grenzach-Wyhlen.Es wird dringend vom Verzehr des genannten Produktes abgeraten. Das Bakterium kann grippeähnliche Symptome oder Durchfall verursachen, bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem wie Schwangeren, Säuglingen oder Älteren sind auch schwere Verläufe möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dpa/lsw) - Das baden-württembergische Agrarministerium warnt vor dem Verzehr von griechischem Manouri-Schafskäse, der im Raum Freiburg verkauft wurde. In dem Käse sei bei Qualitätskontrollen das Bakterium Listeria monocytogenes nachgewiesen worden, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Der betroffene Käse sei unter der Kennzeichnung «MANOURI» Schafskäse, griechischer Molkeneiweißkäse, Doppelrahmstufe, 200g, Mindesthaltbarkeitsdatum 21.09.2012 in den Verkauf gelangt.</p><p>Nach bisherigem Stand wurden geringe Mengen des Produktes an folgende Einzelhandelsgeschäfte in Baden-Württemberg geliefert beziehungsweise dort verkauft: Migros Freiburg, Auf der Zinnen, 79098 Freiburg, Migros Lörrach, Am Alten Markt 4, 79539 Lörrach, Hiebers frische Center, Römerstr. 65, 79576 Weil am Rhein und Hiebers Lädele, Gartenstr. 1, 79639 Grenzach-Wyhlen.</p><p>Es wird dringend vom Verzehr des genannten Produktes abgeraten. Das Bakterium kann grippeähnliche Symptome oder Durchfall verursachen, bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem wie Schwangeren, Säuglingen oder Älteren sind auch schwere Verläufe möglich.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:12:52 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beck: Schwarz-Gelb nach Röttgen-Entlassung ein «Tollhaus»</title>

			<description>Mainz (dpa/lrs) - Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hält die schwarz-gelbe Koalition angesichts der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) für ein «Tollhaus». «In der Bundesregierung muss der Teufel los sein», sagte Beck am Mitwoch in Mainz. Am Mittwoch nächster Woche sei eine energiepolitische Konferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten geplant. Es sei wichtig, dass es bei der Konferenz zur Energiewende am 23. Mai ein Ergebnis gebe und die Bundesregierung sei nun kopflos. Er wolle Röttgens Nachfolger Peter Altmaier (CDU) nicht kritisieren, sagte Beck. «Aber dass er kein Umweltexperte ist, wissen alle.»Er glaube, dass für die Entlassung auch Inhalte eine wichtige Rolle gespielt hätten, sagte Beck. Zwischen Union und FDP habe es Streit in einigen Fragen der Energiepolitik gegeben. Merkel hatte Röttgen nach dem CDU-Debakel bei der NRW-Wahl entlassen. Nachfolger soll der bisherige Geschäftsführer der Unions-Bundestagsfraktion Altmaier werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz (dpa/lrs) - Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hält die schwarz-gelbe Koalition angesichts der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) für ein «Tollhaus». «In der Bundesregierung muss der Teufel los sein», sagte Beck am Mitwoch in Mainz. Am Mittwoch nächster Woche sei eine energiepolitische Konferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten geplant. Es sei wichtig, dass es bei der Konferenz zur Energiewende am 23. Mai ein Ergebnis gebe und die Bundesregierung sei nun kopflos. Er wolle Röttgens Nachfolger Peter Altmaier (CDU) nicht kritisieren, sagte Beck. «Aber dass er kein Umweltexperte ist, wissen alle.»</p><p>Er glaube, dass für die Entlassung auch Inhalte eine wichtige Rolle gespielt hätten, sagte Beck. Zwischen Union und FDP habe es Streit in einigen Fragen der Energiepolitik gegeben. Merkel hatte Röttgen nach dem CDU-Debakel bei der NRW-Wahl entlassen. Nachfolger soll der bisherige Geschäftsführer der Unions-Bundestagsfraktion Altmaier werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:48:49 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gall fordert schärfere Einlasskontrollen für die Stadien</title>

			<description>Stuttgart (dpa/lsw) - Der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat die Fußballvereine aufgefordert, durch strenge Einlasskontrollen bei den Spielen dafür zu sorgen, dass keine Feuerwerkskörper in die Stadien kommen. Im SWR kündigte Gall am Mittwoch entsprechende Gespräche an. Auch eine bessere Trennung von Gäste - und Heimfanblocks könne mehr Sicherheit bringen, Gall sagte: «Die Polizei fühlt sich natürlich auch für die Sicherheit im Umfeld von solchen Sportereignissen verantwortlich, aber unsere Ressourcen sind schlicht und ergreifend einfach auch begrenzt.»Die Polizei habe einfach nicht die Kapazität, an jedem Wochenende Tausende von Beamten zur Verfügung zu stellen. Deshalb seien zur Gewährleistung der Sicherheit alle Beteiligten gefragt. Es komme auf ein gutes Zusammenspiel der Kommunen, der Vereine und der Polizei an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (dpa/lsw) - Der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat die Fußballvereine aufgefordert, durch strenge Einlasskontrollen bei den Spielen dafür zu sorgen, dass keine Feuerwerkskörper in die Stadien kommen. Im SWR kündigte Gall am Mittwoch entsprechende Gespräche an. Auch eine bessere Trennung von Gäste - und Heimfanblocks könne mehr Sicherheit bringen, Gall sagte: «Die Polizei fühlt sich natürlich auch für die Sicherheit im Umfeld von solchen Sportereignissen verantwortlich, aber unsere Ressourcen sind schlicht und ergreifend einfach auch begrenzt.»</p><p>Die Polizei habe einfach nicht die Kapazität, an jedem Wochenende Tausende von Beamten zur Verfügung zu stellen. Deshalb seien zur Gewährleistung der Sicherheit alle Beteiligten gefragt. Es komme auf ein gutes Zusammenspiel der Kommunen, der Vereine und der Polizei an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:39:33 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pferde auf Weide gestorben - Polizei schließt Gift nicht aus</title>

			<description>Spessart/Mayen (dpa/lrs) - Zwei Pferde sind am Mittwoch bei Spessart (Kreis Ahrweiler) auf ihrer Weide möglicherweise vergiftet worden. Dies könne zumindest nicht ausgeschlossen werden, berichtete die Polizei in Mayen. Um die Todesursache festzustellen, sollen die Tiere seziert werden. Ein Wallach war am Morgen tot auf der Wiese gefunden worden, wo noch drei weitere Pferde weideten. Während der Bergung des toten Tieres starb ein weiteres Pferd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spessart/Mayen (dpa/lrs) - Zwei Pferde sind am Mittwoch bei Spessart (Kreis Ahrweiler) auf ihrer Weide möglicherweise vergiftet worden. Dies könne zumindest nicht ausgeschlossen werden, berichtete die Polizei in Mayen. Um die Todesursache festzustellen, sollen die Tiere seziert werden. Ein Wallach war am Morgen tot auf der Wiese gefunden worden, wo noch drei weitere Pferde weideten. Während der Bergung des toten Tieres starb ein weiteres Pferd.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:35:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festnahmen im Fall der Leiche aus Pfunds</title>

			<description>Friedrichshafen (dpa/lsw) - Im Fall eines tot in Tirol aufgefundenen 40-Jährigen aus Langenargen am Bodensee gibt es zwei dringend Verdächtige. Am Mittwoch wurden die 36-jährige Ehefrau des Opfers und deren 43-jähriger Freund wegen des Verdachts vorläufig festgenommen, den 40-Jährigen ermordet zu haben, wie die Polizei in Friedrichshafen mitteilte. Der aus Brixen in Südtirol stammende Mann war am 23. April 2012 von seiner Ehefrau bei der Polizei als vermisst gemeldet worden. Zwei Tage später wurde seine Leiche in unwegsamem Gelände im österreichischen Pfunds gefunden. Nähere Angaben wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrichshafen (dpa/lsw) - Im Fall eines tot in Tirol aufgefundenen 40-Jährigen aus Langenargen am Bodensee gibt es zwei dringend Verdächtige. Am Mittwoch wurden die 36-jährige Ehefrau des Opfers und deren 43-jähriger Freund wegen des Verdachts vorläufig festgenommen, den 40-Jährigen ermordet zu haben, wie die Polizei in Friedrichshafen mitteilte. Der aus Brixen in Südtirol stammende Mann war am 23. April 2012 von seiner Ehefrau bei der Polizei als vermisst gemeldet worden. Zwei Tage später wurde seine Leiche in unwegsamem Gelände im österreichischen Pfunds gefunden. Nähere Angaben wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht machen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:35:15 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baustelle muss wegen brütendem Falken umziehen</title>

			<description>Horb (dpa/lsw) - Fast ein Monat nach einem Baustopp am Stuttgarter Hauptbahnhof behindern Falken jetzt auch die Bauarbeiten an der Neckartalbrücke der A81 bei Horb (Kreis Freudenstadt). Unbeeindruckt vom Lärm zieht ein Wanderfalken-Weibchen in einer Nische der Brücke ihren Nachwuchs groß, wie das Regierungspräsidium Freiburg am Mittwoch mitteilte. Da das Naturschutzgesetz verbietet, die besonders geschützten Tiere beim Brüten zu stören, stoppte die Baufirma die Arbeiten an der Stelle. Das Regierungspräsidium rechnet aber nicht mit Verzögerungen. Bis die Jungvögel Mitte Juni flügge seien, werde an anderer Stelle rund 80 Meter vom Brutplatz entfernt weitergebaut.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Horb (dpa/lsw) - Fast ein Monat nach einem Baustopp am Stuttgarter Hauptbahnhof behindern Falken jetzt auch die Bauarbeiten an der Neckartalbrücke der A81 bei Horb (Kreis Freudenstadt). Unbeeindruckt vom Lärm zieht ein Wanderfalken-Weibchen in einer Nische der Brücke ihren Nachwuchs groß, wie das Regierungspräsidium Freiburg am Mittwoch mitteilte. Da das Naturschutzgesetz verbietet, die besonders geschützten Tiere beim Brüten zu stören, stoppte die Baufirma die Arbeiten an der Stelle. Das Regierungspräsidium rechnet aber nicht mit Verzögerungen. Bis die Jungvögel Mitte Juni flügge seien, werde an anderer Stelle rund 80 Meter vom Brutplatz entfernt weitergebaut.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:22:19 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beck: Rheinland-Pfälzer sollten Landesgeburtstag mit Stolz feiern</title>

			<description>Mainz (dpa/lrs) - Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat die Rheinland-Pfälzer dazu aufgerufen, den 65. Landesgeburtstag an diesem Freitag mit Stolz zu feiern. «Aus dem &quot;Behelfsheim Rheinland-Pfalz&quot; ist ein unverwechselbarer Teil Deutschlands geworden», erklärte Beck am Mittwoch in Mainz. Die Bürger hatten am 18. Mai 1947 in einer Volksabstimmung die Verfassung von Rheinland-Pfalz angenommen und den ersten Landtag gewählt. «Damals war die Existenz unseres Landes keineswegs sicher», sagte Beck. Das Land feiert den Geburtstag mit einem Verfassungsfest rund um Landtag und Staatskanzlei. Damit nicht genug: Auch 50 Jahre Partnerschaft mit Burgund - die älteste zwischen Deutschland und Frankreich - und 30 Jahre mit Ruanda werden mit Musik, Reden, Essen und Trinken gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz (dpa/lrs) - Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat die Rheinland-Pfälzer dazu aufgerufen, den 65. Landesgeburtstag an diesem Freitag mit Stolz zu feiern. «Aus dem &quot;Behelfsheim Rheinland-Pfalz&quot; ist ein unverwechselbarer Teil Deutschlands geworden», erklärte Beck am Mittwoch in Mainz. Die Bürger hatten am 18. Mai 1947 in einer Volksabstimmung die Verfassung von Rheinland-Pfalz angenommen und den ersten Landtag gewählt. «Damals war die Existenz unseres Landes keineswegs sicher», sagte Beck. Das Land feiert den Geburtstag mit einem Verfassungsfest rund um Landtag und Staatskanzlei. Damit nicht genug: Auch 50 Jahre Partnerschaft mit Burgund - die älteste zwischen Deutschland und Frankreich - und 30 Jahre mit Ruanda werden mit Musik, Reden, Essen und Trinken gefeiert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:19:53 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Rodalben bekommt 1,5 Millionen Euro für Brücke</title>

			<description>Mainz/Rodalben (dpa/lrs) - Die Stadt Rodalben in der Südwestpfalz erhält vom Land 1,5 Millionen Euro für die Erneuerung einer Brücke. Diese sei wegen ihres schlechten Zustands seit mehr als zwei Jahren für Kraftfahrzeuge gesperrt, berichtete das Ministerium für Infrastruktur in Mainz am Mittwoch. Die Baukosten liegen bei insgesamt rund 1,9 Millionen Euro. Die «Lohnbrücke» verbindet den Ortskern mit dem Stadtteil Lohn.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz/Rodalben (dpa/lrs) - Die Stadt Rodalben in der Südwestpfalz erhält vom Land 1,5 Millionen Euro für die Erneuerung einer Brücke. Diese sei wegen ihres schlechten Zustands seit mehr als zwei Jahren für Kraftfahrzeuge gesperrt, berichtete das Ministerium für Infrastruktur in Mainz am Mittwoch. Die Baukosten liegen bei insgesamt rund 1,9 Millionen Euro. Die «Lohnbrücke» verbindet den Ortskern mit dem Stadtteil Lohn.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:00:43 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kaufmann will 30 000 Euro wegen diskriminierender Stellenanzeige</title>

			<description>Krefeld/Stuttgart (dpa/lsw) - Ein arbeitsloser Kaufmann aus Stuttgart verlangt von einem Fahrradvertrieb vom Niederrhein 30 000 Euro wegen einer aus seiner Sicht diskriminierenden Stellenanzeige. Der Fahrradhändler hatte einen Vertriebsmitarbeiter gesucht: «Sie sind motiviert, flexibel und zwischen 25 und 35 Jahre alt», hieß es. Der 57-Jährige bewarb sich und wurde abgelehnt. Der Bewerber sah sich aus Altersgründen diskriminiert und klagte.Er hält die Altersgrenze in der Stellenausschreibung für einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Das sah die Richterin am Mittwoch ähnlich. Der enge Alterskorridor sei auffällig und nur mit einer guten Begründung zu rechtfertigen.Die Anzeige sei ein Fehler gewesen, räumte der Anwalt des Unternehmens ein. Er unterstellte dem Kläger aber, nur Geld machen zu wollen. Er habe sich wohl auf solche Diskriminierungsklagen, das sogenannte «AGG-Hopping» spezialisiert. Das wies der seit vier Jahren arbeitslose Kaufmann aus Stuttgart entrüstet zurück.Im vorliegenden Fall hatten weitere Interessenten die Altersbegrenzung ignoriert. «Den Zuschlag bekam ein 48-jähriger Bewerber. Der war hervorragend geeignet und brachte einen eigenen Kundenstamm mit. Von Altersdiskriminierung also keine Spur», betonte der Anwalt des Unternehmens.Die Klage des Stuttgarter Kaufmanns könnte allerdings auch wegen eines Formfehlers scheitern. Er hatte seine Schmerzensgeldforderung zwar fristgerecht innerhalb von zwei Wochen nach der Absage eingereicht, erklärte Gerichtssprecher Olaf Klein. Nur seine Unterschrift fehlte unter dem Schreiben. Am 10. August soll der Fall (Az.: 2 Ca 993/12) weiterverhandelt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krefeld/Stuttgart (dpa/lsw) - Ein arbeitsloser Kaufmann aus Stuttgart verlangt von einem Fahrradvertrieb vom Niederrhein 30 000 Euro wegen einer aus seiner Sicht diskriminierenden Stellenanzeige. Der Fahrradhändler hatte einen Vertriebsmitarbeiter gesucht: «Sie sind motiviert, flexibel und zwischen 25 und 35 Jahre alt», hieß es. Der 57-Jährige bewarb sich und wurde abgelehnt. Der Bewerber sah sich aus Altersgründen diskriminiert und klagte.</p><p>Er hält die Altersgrenze in der Stellenausschreibung für einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Das sah die Richterin am Mittwoch ähnlich. Der enge Alterskorridor sei auffällig und nur mit einer guten Begründung zu rechtfertigen.</p><p>Die Anzeige sei ein Fehler gewesen, räumte der Anwalt des Unternehmens ein. Er unterstellte dem Kläger aber, nur Geld machen zu wollen. Er habe sich wohl auf solche Diskriminierungsklagen, das sogenannte «AGG-Hopping» spezialisiert. Das wies der seit vier Jahren arbeitslose Kaufmann aus Stuttgart entrüstet zurück.</p><p>Im vorliegenden Fall hatten weitere Interessenten die Altersbegrenzung ignoriert. «Den Zuschlag bekam ein 48-jähriger Bewerber. Der war hervorragend geeignet und brachte einen eigenen Kundenstamm mit. Von Altersdiskriminierung also keine Spur», betonte der Anwalt des Unternehmens.</p><p>Die Klage des Stuttgarter Kaufmanns könnte allerdings auch wegen eines Formfehlers scheitern. Er hatte seine Schmerzensgeldforderung zwar fristgerecht innerhalb von zwei Wochen nach der Absage eingereicht, erklärte Gerichtssprecher Olaf Klein. Nur seine Unterschrift fehlte unter dem Schreiben. Am 10. August soll der Fall (Az.: 2 Ca 993/12) weiterverhandelt werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:40:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheinland-Pfalz will mehr Einsatz gegen Diskriminierung</title>

			<description>Mainz (dpa/lrs) - Im Kampf gegen Diskriminierung will sich Rheinland-Pfalz noch stärker engagieren. Dazu sollen unter anderem Beratungsangebote gefördert und zentrale Ansprechpartner benannt werden, heißt es in einer Absichtserklärung, die Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) und die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes, Christine Lüders, am Mittwoch in Mainz unterzeichneten. «Vielfalt ist ein Ausdruck von Reichtum», sagte Beck.Beratung sei wichtig, sagte Lüders. «Wer Diskriminierung erlebt, sollte seine Rechte kennen. Und wer Diskriminierung erlebt, braucht Hilfe.» Mit der Unterzeichnung ist Rheinland-Pfalz den Angaben zufolge als fünftes Bundesland der «Koalition gegen Diskriminierung» beigetreten - neben Berlin, Hamburg, Brandenburg und Bremen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz (dpa/lrs) - Im Kampf gegen Diskriminierung will sich Rheinland-Pfalz noch stärker engagieren. Dazu sollen unter anderem Beratungsangebote gefördert und zentrale Ansprechpartner benannt werden, heißt es in einer Absichtserklärung, die Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) und die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes, Christine Lüders, am Mittwoch in Mainz unterzeichneten. «Vielfalt ist ein Ausdruck von Reichtum», sagte Beck.</p><p>Beratung sei wichtig, sagte Lüders. «Wer Diskriminierung erlebt, sollte seine Rechte kennen. Und wer Diskriminierung erlebt, braucht Hilfe.» Mit der Unterzeichnung ist Rheinland-Pfalz den Angaben zufolge als fünftes Bundesland der «Koalition gegen Diskriminierung» beigetreten - neben Berlin, Hamburg, Brandenburg und Bremen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:38:16 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach Deckeneinsturz in Schule - Unterricht beginnt wieder am Montag</title>

			<description>Koblenz (dpa/lrs) - Nach dem Einsturz einer Decke in einer Berufsbildenden Schule in Koblenz wird vom kommenden Montag an dort wieder unterrichtet. Von den fünf verletzten Schülerinnen hätten noch drei die Nacht zum Mittwoch im Krankenhaus verbracht, sagte der Sprecher der Stadt Koblenz, Thomas Knaak. Die Teile einer 40 Quadratmeter großen Fläche hatten sich am Dienstag in einem Flur und einem Treppenhaus aus einer eingezogenen Decke gelöst. An diesem Tag liefen Bauarbeiten an der Schule. Ob sie der Grund für das Unglück waren, stand zunächst nicht fest. Ein Gutachter wollte sich am Freitag die Unglücksstelle ansehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Koblenz (dpa/lrs) - Nach dem Einsturz einer Decke in einer Berufsbildenden Schule in Koblenz wird vom kommenden Montag an dort wieder unterrichtet. Von den fünf verletzten Schülerinnen hätten noch drei die Nacht zum Mittwoch im Krankenhaus verbracht, sagte der Sprecher der Stadt Koblenz, Thomas Knaak. Die Teile einer 40 Quadratmeter großen Fläche hatten sich am Dienstag in einem Flur und einem Treppenhaus aus einer eingezogenen Decke gelöst. An diesem Tag liefen Bauarbeiten an der Schule. Ob sie der Grund für das Unglück waren, stand zunächst nicht fest. Ein Gutachter wollte sich am Freitag die Unglücksstelle ansehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:34:29 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitschrift: Tom Starke soll neuer Bayern-Ersatzkeeper werden</title>

			<description>München (dpa/lsw) - Torhüter Tom Starke soll nach einem Medienbericht von 1899 Hoffenheim zum FC Bayern München wechseln. Das vermeldet «Sport Bild online» (Mittwoch). Der Keeper unterschreibe beim Fußball-Rekordmeister einen Dreijahresvertrag, der Medizincheck stehe noch aus, hieß es auf der Internetseite der Zeitschrift. Der ablösefreie Starke ist als Ersatztorwart hinter Manuel Neuer eingeplant und tritt damit die Nachfolge von Jörg Butt an. Der Routinier beendet seine Laufbahn und wird die Nachwuchsabteilung der Münchner mitkoordinieren.«Ich freue mich, dass meine Zukunft geklärt ist. Genauso freue ich mich auf die Herausforderung in München», sagte Starke. «Da ich ja jetzt natürlich richtiger Bayern-Fan bin, drücke ich Verein, Mannschaft und Fans noch viel mehr die Daumen als vorher für das Spiel gegen Chelsea.» Vom FC Bayern gab es keine Bestätigung.Starke war in Hoffenheim Leidtragender des Transfers von Tim Wiese. Dadurch hätte sich der 31-Jährige mit der Rolle als Nummer zwei hinter dem Neuzugang aus Bremen zufriedengeben müssen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (dpa/lsw) - Torhüter Tom Starke soll nach einem Medienbericht von 1899 Hoffenheim zum FC Bayern München wechseln. Das vermeldet «Sport Bild online» (Mittwoch). Der Keeper unterschreibe beim Fußball-Rekordmeister einen Dreijahresvertrag, der Medizincheck stehe noch aus, hieß es auf der Internetseite der Zeitschrift. Der ablösefreie Starke ist als Ersatztorwart hinter Manuel Neuer eingeplant und tritt damit die Nachfolge von Jörg Butt an. Der Routinier beendet seine Laufbahn und wird die Nachwuchsabteilung der Münchner mitkoordinieren.</p><p>«Ich freue mich, dass meine Zukunft geklärt ist. Genauso freue ich mich auf die Herausforderung in München», sagte Starke. «Da ich ja jetzt natürlich richtiger Bayern-Fan bin, drücke ich Verein, Mannschaft und Fans noch viel mehr die Daumen als vorher für das Spiel gegen Chelsea.» Vom FC Bayern gab es keine Bestätigung.</p><p>Starke war in Hoffenheim Leidtragender des Transfers von Tim Wiese. Dadurch hätte sich der 31-Jährige mit der Rolle als Nummer zwei hinter dem Neuzugang aus Bremen zufriedengeben müssen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:31:46 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mann von Stadtbahn erfasst und tödlich verletzt</title>

			<description>Bretzfeld (dpa/lsw) - Mit einem mysteriösen Todesfall muss sich die Polizei in Bretzfeld (Hohenlohekreis) befassen: Ein bislang unbekannter Mann ist am Mittwoch von einer Stadtbahn erfasst worden, berichtete die Polizeidirektion Künzelsau. Bei der Kollision habe der Mann tödliche Verletzungen erlitten. Die Hintergründe des Vorfalls seien völlig unklar. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bretzfeld (dpa/lsw) - Mit einem mysteriösen Todesfall muss sich die Polizei in Bretzfeld (Hohenlohekreis) befassen: Ein bislang unbekannter Mann ist am Mittwoch von einer Stadtbahn erfasst worden, berichtete die Polizeidirektion Künzelsau. Bei der Kollision habe der Mann tödliche Verletzungen erlitten. Die Hintergründe des Vorfalls seien völlig unklar. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:29:28 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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