Kirchheim/Ludwigshafen: Promis und ihre schönsten Momente 2016

Die eine tritt vor den Traualter, der andere gestaltet den Schuber für eine Bibel. Auch Promis haben schönste Erlebnisse. Zum Jahresende erinnern sich Daniela Katzenberger und Harald Glööckler daran, was sie 2016 besonders gefreut hat. Wenn das Jahr zu Ende geht, ist es Zeit für einen Rückblick. Was war das schönste Erlebnis? Daniela Katzenberger und Harald Glööckler, zwei Prominente mit besonderem Bezug zu Rheinland-Pfalz, finden darauf unterschiedliche Antworten. Daniela Katzenberger: „Für mich persönlich war das Schönste im Jahr 2016 natürlich meine Hochzeit“, sagt die aus Ludwigshafen stammende Kult-Blondine, die im Juni vor laufender Kamera Lucas Cordalis, den Sohn von Schlagersänger Costa Cordalis, ehelichte. „Ich habe immer davon geträumt, mit dem Mann meines Lebens vor den Altar zu treten. Und es war noch schöner, als ich es mir erträumt habe.“ Außerdem sei sie stolz, dass sie ihren 30. Geburtstag erfolgreich hinter sich gebracht habe. „Es gibt es so viele schöne Momente“, sagte die Unternehmerin in eigener Sache im Rückblick. Dazu gehörten auch die ersten Schritte ihrer kleinen Tochter Sophia und ein Besuch beim Papst in Rom. Heiligabend stand Katzenberger mit Mann und Tochter erneut vor der Kamera – sie feierten live auf RTL II Weihnachten. Harald Glööckler: „Ich hatte das schönste Erlebnis, als ich die Bibel in der Hand hielt, die ich designt habe – und gesehen habe, wie schön sie geworden ist“, sagt der 51-Jährige, der im pfälzischen Kirchheim an der Weinstraße wohnt. Er war wie andere Prominente auch von der Deutschen Bibelgesellschaft gefragt worden, ob er einen Buchschuber für die Lutherbibel 2017 gestalten will. „Ich sah das als wundervolle und ehrenvolle Aufgabe für einen Künstler an“, erinnert sich Glööckler, der nach eigenen Angaben evangelisch und gläubig ist. An dem Resultat, das von einem Glööckler-Bildnis in lila Jacke und schwarzer Hose geziert wird, habe er sehr viel Freude, sagt der Designer. „Noch mehr freut mich allerdings, dass jetzt sehr viele Menschen Bibeln kaufen und die zuhause auch nicht verstecken, sondern auf den Tisch legen – weil sie so einen schönen Schmuckschuber haben.“ Er kann sich auch vorstellen, noch einmal etwas für die Kirche zu machen. „Als Maler fände ich es schön, ein Kirchenfenster zu designen“, sagt Glööckler, der schon zahlreiche Gemälde produziert hat. „Aber dazu gehören ja auch wieder zwei. Zuerst müsste eine Anfrage kommen.“ (dpa)