Ludwigshafen: Weiter keine betriebsbedingten Kündigungen im BASF-Stammwerk

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF verzichtet im Stammwerk Ludwigshafen auch in den kommenden fünf Jahren auf betriebsbedingten Kündigungen für die etwa 36 000 Mitarbeiter. Außerdem werden in dieser Zeit mindestens sechs Milliarden Euro in Modernisierung und Erhalt des Werkes investiert. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen auf dem Niveau der Vorjahre bleiben.
Das geht aus der neuen Standortvereinbarung hervor, die Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertreter am Mittwoch vorstellten. Sie gilt vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2020 und schließt an die laufende Vereinbarung an, die Ende dieses Jahres ausläuft. Das Werk ist das weltweit größte zusammenhängende Chemieareal in der Hand eines Unternehmens. (dpa/lrs)