Mannheim: Kauf des Benjamin-Franklin-Village in trockenen Tüchern

Der Verkauf des Benjamin-Franklin-Village in Mannheim ist endgültig genehmigt. Das teilte die MWS Projektentwicklungsgesellschaft am Nachmittag mit. Wie es heißt, hätten die zuständigen Auschüsse von Bundestag und Bundesrat heute endgültig dem Verkauf an die MWSP zugestimmt. Im Zuge der Entscheidung seien auch die Verkäufe der Sullivan und der Funari Barracks beschlossen worden. Die ersten 13 externen Investoren könnten laut Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz Anfang 2016 ein Wohngebiet für rund 4.000 Menschen auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne schaffen. Weitere zehn Investoren sollen bald folgen. Momentan leben noch rund 9000 Flüchtlinge im Benjamin-Franklin-Village. (mj)