Mannheim: Phoenix verordnet Sparprogramm

Der Mannheimer Pharmahändler Phoenix leidet weiter unter der Rabattschlacht im deutschen Medikamentenhandel. Wie der Konzern mitteilt, sank der Gewinn im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 12,5 auf 22,8 Millionen Euro. Die Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat über ein Sparprogramm seien mit einer Einigung zu Ende gegangen. Phoenix bekräftigte seine Ankündigung, es werde bundesweit höchstens 50  Kündigungen geben. Das Unternehmen ist in 25 Ländern aktiv und hat rund 28 500 Mitarbeiter. (asc)