Mannheim: Stadt hat Benjamin-Franklin-Village erworben – Aufsichtsrat muss noch zustimmen

Die Stadt Mannheim hat heute Vormittag die ehemalige US-Siedlung „Benjamin Franklin Village“ vom Bund gekauft. Das bestätigte die Stadt auf Anfrage. Eine Summe wurde nicht genannt. Morgen muss noch der Aufsichtsrat der Entwicklungsgesellschaft zustimmen. Es handelt sich um einen der größten Verträge dieser Art in Deutschland. Bis 2018 soll das gesamte Gelände an die Stadt gehen. Rund 15 Investoren planen auf dem Areal ein neues Stadtquartier. Derzeit sind im Benjamin Franklin Village knapp 8.000 Flüchtlinge untergebracht. Oberbürgermeister Peter Kurz wird morgen den Gemeinderat über den Kauf informieren.