Mannheim: Untersuchungen im Fall des Pinguins Nr. 53 abgeschlossen

Wahrscheinlich wurde der Pinguin Nr. 53 aus dem Mannheimer Luisenpark von einem Raubtier gerissen. Zu diesem Schluss kommt das Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt Kalrsruhe. Wie die Polizei mitteilt, kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass das Tier durch Menschenhand zu Tode gekommen war. Unklar bleibe weiterhin, auf welche Weise der Pinguin aus dem Gehege verschwunden war. Verwertbare Spuren, die konkret Aufschluss geben könnten, wurden im Gehege und im Umfeld nicht festgestellt. Es lässt sich laut Polizei nach wie vor weder ein Diebstahl des  Pinguins ausschließen, noch dass er bereits im Gehege einem Wildtier zum Opfer gefallen war. Die polizeilichen Ermittlungen sind damit abgeschlossen. (mj)