Fischsterben in Altlußheim

Rund 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus der Umgebung pumpten den ganzen Tag mit hohem Druck Wasser aus dem Rhein in das sogenannte „Monsterloch“ zwischen Altlußheim und Brühl. Rund 1000 Fische wurden bewusstlos – etwa 100 von ihnen verendeten. Nach ersten Erkenntnissen kippte das Wasser aufgrund von Sauerstoffmangel. Durch die anhaltende Trockenheit der letzten Wochen war der Pegel gesunken – es gelangte kein Rheinwasser mehr in das Gewässer. Um die genaue Ursache zu bestimmen, wurden Sachverständige des Regierungspräsidiums Karlsruhe hinzugezogen und Wasserproben entnommen.