Neustadt: Pfalzweinwerbung erleichtert über Urteil des Bundesverfassungsgericht

Die Pfalzweinwerbung mit Sitz in Neustadt reagierte mit großer Erleichterung auf  das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Wein-Werbe-Abgabe. Es entschied, dass alle Winzer in den Deutschen Weinfonds einzahlen müssen. In dem Urteil wurde auch die zusätzliche regionale Zwangsabgabe der Winzer für die Weinwerbung in Rheinland-Pfalz für rechtmäßig erklärt. Landesweit müssen die Winzer jährlich 1,6 Millionen Euro bezahlen. Mit diesem Geld wird in der Pfalz die Arbeit der Weinwerbung finanziert: Dazu gehören unter andern die Wahl der Pfälzischen Weinkönigin, die Werbung für den Pfälzer Wein und die Weinmessen in der Region. Gegen diese Abgaben hatten Winzer und Kellereien Klage erhoben.