Nobelpreis: Stefan Hell arbeitet am DKFZ in Heidelberg

Die Metropolregion Rhein-Neckar freut sich mit ihrem Nobelpreisträger Stefan Hell. Der 52jährige wurde in Stockholm gemeinsam mit zwei Amerikanern mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Hell arbeitet an der Entwicklung hochauflösender Mikroskopie. Er ist Direktor des Max-Planck Instituts in Göttingen und Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Nach dem Nobelpreis für Medizin an Harald zur Hausen 2008 erhält damit der zweite Forscher am DKFZ die höchste Auszeichnung der Wissenschaft. Stefan Hell wuchs in Ludwigshafen auf, er studierte und forschte an der Universität Heidelberg. feh