Prozessauftakt: Mannheimer Banker soll Millionen veruntreut haben

Vor dem Mannheimer Landgericht muss sich ein Banker wegen Untreue verantworten. Dem 37jährigen wird vorgeworfen, er soll sich um rund 13 Millionen Euro verspekuliert haben. Der Angeklagte war als Investor bei der Mannheimer Filiale der Deutschen Bank für vermögende Kunden zuständig. Dabei ging es um Wertpapiere für mehrere hundert Millionen Euro. Der Banker soll Gelder zwischen Konten verschiedener Kunden hin- und hergeschoben haben. Auch Unterschriften fälschte er, so die Anklage. Zudem soll er größere Summen auf das Konto seiner Lebensgefährtin überwiesen haben. Ein Urteil wird Ende April erwartet. feh