Rhein-Neckar: Familienunternehmen setzen auf ausländische Mitarbeiter

Das hat das Institut für Mittelstandsforschung der Uni Mannheim im Auftrag der IHK Rhein-Neckar herausgefunden. Nützlich seien dabei vor allem persönliche Kontakte der Beschäftigten mit Migrationshintergrund ins Ausland. Über sie würden zunehmend Auszubildende und Fachkräfte angeworben. Viele Unternehmen hätten damit gute Erfahrungen gemacht und würden das als Chance begreifen, so das Ergebnis der rund 100 Interviews.  (asc)