Sparkurs bei Heidelberger Druckmaschinen hat sich gelohnt.

Heidelberg. Das Sparprogramm beim Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen zeigt offenbar Wirkung. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sank der Verlust von 31 Millionen Euro im Vorjahr auf 9 Millionen Euro, wie das Heidelberger Unternehmen. Wie angekündigt ging die Mitarbeiterzahl auf rund 13600 zurück – 1129 weniger als im Vorjahr. Es sei gelungen, die Profitabilität im ersten Halbjahr deutlich zu verbessern, erklärte der Vorstandsvorsitzende Gerold Linzbach. Sein Jahresziel, wieder schwarze Zahlen zu schreiben, bekräftigte er. Zeitgleich erklärte das Unternehmen man habe eine strategische Partnerschaft mit Fujfilm vereinbart. Die Zusammenarbeit werde sich vor allem darauf konzentrieren, Produkte der nächsten Generation für den attraktiven Digitaldruckmarkt zu entwickeln, hieß es weiter. feh