Tarifverhandlungen Unikliniken vertagt – Warnstreiks

In der ersten Verhandlungsrunde für die vier Uniklinika Baden-Württemberg in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm haben heute in Stuttgart die Arbeitgeber kein Angebot abgegeben. Die Verhandlungen sollen am 15. April fortgesetzt werden. ver.di wird nun mit Warnstreiks den Druck bis zur zweiten Runde erhöhen, um die Arbeitgeber zu einem verhandlungsfähigen Angebot zu bewegen. Ver.di verhandelt die Tarifverträge direkt mit den Unikliniken in Baden-Württemberg für rund 25.000 Beschäftigte. Die Ärzte fallen als Landesbeschäftigte unter die Tarifbestimmungen des Landes. feh