Überraschende Prozess-Wende: Angeklagter gesteht in Heidelberg Waffenhandel

Im Prozess um Waffenhandel legte vor dem Heidelberger Landgericht der Angeklagte überraschend ein Geständnis ab. Der 32jährige räumte die Vorwürfe mit Einschränkungen ein. Danach hat er im großen Stil mit Waffen im In- und Ausland gehandelt, darunter auch mit Kriegswaffen. Unter anderem soll er eine Kalaschnikow an einen Tschetschenen verkauft haben. Dem 32jährigen droht eine lange Haftstrafe, die Staatsanwaltschaft geht von mindestens sieben Jahren aus. Das Geständnis werde sich positiv auswirken, so der Richter. feh