UP Linksammlung

SENDUNG 'EINS'                                                                                              

C-HUB                                                                                                              
mg:mannheimer gründerzentren GmbH
von jungfeld

SENDUNG 'ZWEI'

ClubSpeicher 7
Sparkasse Vorderpfalz
Main Incubator
Commerzbank
Susi and James
VR Bank
WorflowApp

SENDUNG 'DREI'

Revoprint
IHK Rhein-Neckar
IHK Darmstadt
IHK Pfalz

SENDUNG 'VIER'

Technologiepark Heidelberg
Heidelberg Startup Partners
Kuchen im Glas
RM Quality CarCare
Print Media Academy / Level 12

SENDUNG 'FÜNF'

IHK Pfalz
Die Kulinaristen
Instaffo
Flugplatz Speyer/Ludwigshafen

SENDUNG 'SECHS'

JACQ.Comduren
Technologie Zentrum Ludwigshafen
Technologiepark Heidelberg
Wirtschaftsförderung Stadt Mannheim
Schäfer Additivsysteme

SENDUNG 'SIEBEN'

TankTurm/Heidelberg
Kanzlei Putz und Partner
ICKAS Kachelofenbau
GECHEM
IHK Darmstadt
IHK Pfalz
IHK Rhein-Neckar

SENDUNG 'ACHT'
SinnREICH marketing und mehr
erfolgston
mg: mannheimer gründerzentren gmbh
MAFINEX Technologiezentrum

SENDUNG 'NEUN'

http://www.junaimnetz.de
http://karmajob.de
http://www.gig7.de
http://www.linguistische-unternehmenskommunikation.com
http://www.dankbar-mannheim.de
http://www.junaimnetz.de

SENDUNG 'ZEHN'
http://www.mssasports.com/
http://www.darmstadt.ihk.de
http://www.dtw-mannheim.de/

SENDUNG 'ELF'
Textilerei
Sailer´s Babershop
Brewers Fantasy

SENDUNG 'ZWÖLF'
http://www.darmstadt.ihk.de
http://www.transporthubert.com
http://www.kommunikation-mannheim.de/team-the-team

SENDUNG 'DREIZEHN'
https://www.pfalz.ihk24.de/existenzgruendung_und_unternehmensfoerderung
https://www.futterhaus.de/unternehmen/franchisepartner/
http://www.bestattungshaus-beil.de/
http://www.technoseum.de/

SENDUNG 'VIERZEHN'
https://www.rhein-neckar.ihk24.de/gruendung?param=unternehmensnachfolge
http://heldenpause.de/
http://www.technoseum.de/

SENDUNG 'FÜNFZEHN'
http://www.mw.ag/
https://www.fasihi.net/
SeaLife Speyer
IHK Darmstadt

SENDUNG 'SECHZEHN'
Institut für Mittelstandsforschung Uni Mannheim
Lehrstuhls für Entrepreneurship and Innovation
Technologiepark Heidelberg
Heidelberg Startup Partners
IHK Rhein-Neckar

SENDUNG 'SIEBZEHN'
Kanzlei Reiser
InnoWerft
IHK Pfalz
rnv Sixty

SENDUNG 'ACHTZEHN'
rnv Salonwagen
Hetje
C-Hub
IHK Darmstadt

SENDUNG 'NEUNZEHN'
Trafowerk Mannheim
ZEW
Startup Mannheim
IHK Pfalz

SENDUNG 'ZWANZIG'
Bundesagentur für Arbeit
Trafowerk Mannheim
Inklusiv-Kochen
Landesamt für Soziales,Jugend und Versorgung RLP

SENDUNG 'EINUNDZWANZIG'
Musikpark Mannheim
Jazznarts
Popakademie Baden-Württemberg
Existenzgründungs-Beratungsangebote/IHK Rhein-Neckar
Informationsprechstunden für freiberufliche Selbstständige/IHK Rhein-Neckar
Netzwerk Kreativwirtschaft/IHK Rhein-Neckar
Resident Guitars
Newsletter Kreativwirtschaft/IHK Rhein-Neckar

SENDUNG 'ZWEIUNDZWANZIG'
Musikpark Mannheim
FoodWorkers
Glück und Verstand
IHK Rhein-Neckar
Die Küche im Jungbusch

SENDUNG 'DREIUNDZWANZIG'
IHK Rhein-Neckar
Naehschule Lorsch
Wirtschaftsförderung Bergstrasse
GGEW AG
Stiftungshaus "Alte Sparkasse"

SENDUNG 'VIERUNDZWANZIG'
IHK Pfalz
Wirtschaftsförderung Bergstraße
Hausmeisterservice Buhlmann Heidelberg

SENDUNG 'FÜNFUNDZWANZIG'
Cubex 41
Hausarztpraxis Feudenheim
Vibrosonic

SENDUNG 'SECHSUNDZWANZIG'
IHK Darmstadt
MM-Automation
Cubex41

SENDUNG 'SIEBENUNDZWANZIG'
OPAL-Analytics
VERU
IHK Pfalz
RNF-Studio B

        

 

 

Veranstaltungen und Tipps für Gründer

 

IHK-Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ neu aufgelegt

Stuttgart, 06. Juli 2017 – Öffentliche Förderprogramme sind ein wesentlicher Baustein der Mittelstandsfinanzierung. Zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und Beteiligungen bieten eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung und sichern die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen. Vor diesem Hintergrund ist es für Unternehmer und Gründer unerlässlich, sich rechtzeitig vor betrieblichen Investitionen über Förderprogramme zu informieren.

Von Bund und Land gibt es ein breites Angebot an Fördermöglichkeiten für unterschiedlichste Einsatzgebiete. Die Komplexität und Vielzahl der Programme erschwert jedoch die Übersicht. „Ohne fundierte Hilfestellung kann für Unternehmen und Existenzgründer der Überblick über Fördermittel schnell verloren gehen. Die zwölf baden-württembergischen IHKs bieten deshalb gezielte Unterstützung und Beratung zu den öffentlichen Förderprogrammen“, betont Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Vizepräsident des BWIHK und Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung im Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) federführenden IHK Heilbronn-Franken.

Mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ bieten die IHKs umfassende Information. Die unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken nun aktualisierte Publikation enthält auf 24 Seiten die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, wie die Konditionen sind und wo die Förderanträge zu stellen sind.

Die Förderinstitute von Bund und Land unterstützen bei den unterschiedlichsten Investitions- und Finanzierungsvorhaben. Die häufigste Form der Förderung

sind zinsgünstige Kredite mit langen Laufzeiten. Ebenso attraktiv sind Zuschüsse, die bspw. für Unternehmensberatungen gewährt werden können. Bei fehlenden Sicherheiten gibt es Bürgschaften, zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung können Beteiligungen beantragt werden.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der örtlichen IHK und als PDF auf der Homepage des BWIHK.

Wettbewerbsrunde 2016/2017 im Juni zu Ende gegangen
- memetis aus Karlsruhe ist Landessieger

Die vierte Wettbewerbsrunde des landesweiten Gründerwettbewerbs ist im Juni zu Ende gegangen. Das Team von memetis aus Karlsruhe sichert sich den Gesamtsieg. Der zweite Platz ging an Idana (Tomes GmbH) aus Freiburg vor der Superwear GmbH aus Karlsruhe (dritter Platz).

Der Elevator Pitch BW geht im Herbst 2017 in die nächste Runde

Der landesweite Gründerwettbewerb geht ab Herbst 2017 wieder auf Tour. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die fünfte Wettbewerbsrunde. Unser Event-Team wird ab Herbst 2017 wieder kreuz und quer durch Baden-Württemberg unterwegs sein und nach den besten Gründerinnen, Gründern und Start-ups des Landes suchen. Die Termine für die Regional Cups werden im Herbst unter www.elevatorpitch-bw.de veröffentlicht.

Ihr habt Fragen? Dann schickt uns eine Nachricht an pitch@fsbv.de oder meldet Euch auf der Pitch-Hotline: +49(0)711 50487595 .

Der Elevator Pitch BW ist eine Veranstaltung der Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Pressemeldung: Stadt Mannheim

Baden-Württemberg: Schneller Gründen mit Förderzusage

Schneller Gründen in Baden-Württemberg: Förderzusage für „Life Science Accelerator Baden-Württemberg“

Der „Life Science Accelerator Baden-Württemberg“ hat eine Förderzusage vom Europäischen Sozialfonds und Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg erhalten. Der Accelerator unterstützt in Baden-Württemberg wissenschaftliche und technologische Startups und entstand durch das gemeinsame Engagement der Technologiepark Heidelberg GmbH als Gründungsmitglied des Heidelberg Startups Partners e.V., der Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim als Geschäftsstelle des MAFINEX Gründerverbunds e.V. und der gemeinnützigen Stiftung für Medizininnovationen mit Sitz in Tübingen. Das Programm startet im Juli 2017 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Die Fördersumme wird am 14. Juli im Rahmen des Startup-Gipfels in Stuttgart bekannt gegeben, dann wird auch der Förderungsbescheid offiziell übergeben.

Gründer aus der Bio- und Medizintechnologie sowie der wissens- und technologiebasierten Gesundheitswirtschaft – den „Life Sciences“ – benötigen neben ihrer wissenschaftlichen Kompetenz oftmals spezielle Unterstützung bei ihrem unternehmerischen Vorhaben. Mit dem Projekt soll daher eine Brücke zwischen der wissenschaftlichen Idee und der betriebswirtschaftlichen Umsetzung geschlagen werden. Unabhängig von der Phase, in der sich die Teilnehmer befinden, werden sie mit dem Acceleratoren-Programm bei der Umsetzung ihrer Gründungsprojekte unterstützt. Die Experten-, Mentoren-, und Investorennetzwerke aller drei Partner werden dabei gemeinschaftlich genutzt. Bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim wird eine Vollzeitstelle als Projektmanager/in eingerichtet. Dem stimmte der Gemeinderat bereits im Dezember 2016 zu. Insgesamt sollen über den Zeitraum von drei Jahren rund 280 bis 300 Gründungswillige im Bereich Life Science erreicht werden.

Die Zusammenarbeit der Gründerverbünde und Forschungseinrichtungen im Life Science Accelerator BW soll die Gründerszene nachhaltig stärken. „Wir freuen uns über die Förderung des Landes, die hilft, aussichtsreiche Biotech- und Medtech-Startups in Baden-Württemberg zu unterstützen. Die Standorte Heidelberg, Mannheim und Tübingen mit ihren exzellenten Forschungseinrichtungen, Kliniken sowie aktiver Wirtschaftsförderung bieten in den Themenfeldern Biotechnologie, Pharma und Medizintechnologie genau das richtige Umfeld“, sagt Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch. Nach wie vor ist die Gründungsintensität in Baden-Württemberg in wissens- und technologiebasierten Branchen jedoch ausbaufähig: „Es gibt weiterhin Handlungsbedarf, verborgene Gründungspotenziale in den Life Sciences stärker zu fördern – zudem sind wissenschaftliche Ausgründungen meist langwierig und riskant. Der Life Science Accelerator BW kann entscheidend dazu beitragen, diese Prozesse zu beschleunigen“, betont Christiane Ram, Fachbereichsleiterin der Wirtschafts- und Strukturförderung.

Welche Bedeutung hat das Konzept für Mannheim und die Region?

Mit der Förderzusage können die Städte Heidelberg, Mannheim und Tübingen nun ein Programm mit landes- und bundesweiter Strahlkraft umsetzen. Der Bereich der Life Sciences wird den beteiligten Regionen zugeordnet, die damit noch attraktiver für Startup-Ansiedlungen dieser Zielgruppe werden. Für Mannheim wird zusätzlich ein bedeutender Beitrag im Ausbau des Clusters Medizintechnologie geleistet.

An wen richtet sich das Konzept „Life Science Accelerator Baden-Württemberg“?

Mit dem Life Science Accelerator BW sollen gezielt Gründungsinteressierte – Einzelpersonen oder Teams – in und an Hochschulen sowie junge Startup-Teams aus den Life Sciences angesprochen werden, die eine existenzsichernde, gewerbliche Tätigkeit in Baden-Württemberg anstreben. Zudem muss die Geschäftsidee wachstumsorientiert sein und einen überdurchschnittlichen Innovationsgrad aufweisen. Durch das Konzept werden Gründungen mit hohem wirtschaftlichem und gesamtgesellschaftlichem Potential identifiziert. Ihnen kann je nach Vorhaben ein abgestimmtes Acceleratoren-Programm an drei Standorten in Baden-Württemberg angeboten werden. Ziel ist es, marktfähige Prototypen oder Dienstleistungen aufzubauen und Geschäftsmodelle zu entwickeln.

„Es ist immens wichtig, Potenziale rechtzeitig zu erkennen, da viele Gründungen in der initialen Phase scheitern. Daher wollen wir Startups bereits beim Aufbau intensiv fördern und Mentoren bereitstellen, die sie gezielt beraten. So kurbelt der Accelerator die Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle an und steigert die Rate erfolgreicher wissenschaftlicher Ausgründungen. Durch den Life Science Accelerator BW und das gemeinsame Engagement der Partner können wir unsere Unterstützung vervielfachen“, so André Domin, Geschäftsführer der Technologiepark Heidelberg GmbH und Vorstand des Heidelberg Startup Partners e.V.

Die drei Stufen des Programms

Der Life Science Accelerator BW ermöglicht eine ganzheitliche Gründungsunterstützung in drei Stufen: In einem „Needs Identification“-Modul sollen zunächst medizinische Problemstellungen an Forschungseinrichtungen und Kliniken identifiziert werden. Die „MedTech Startup School“ als zweites Modul unterstützt Studierende und Wissenschaftler bei der Transformation von innovativen Ideen in validierte Geschäftsmodelle. Bereits hier erfolgt eine Unterstützung durch Ärzte, Wissenschaftler, Mentoren und Industriepartner. Das intensive Qualifizierungsprogramm „Life Science Accelerator“ hilft als drittes Modul bestehenden Startup-Teams in der Pre-Seed oder Seed-Phase, ihren Entwicklungsprozess weiter zu beschleunigen und zu optimieren. Dabei stehen den Teams Experten aus Industrie und Forschung zur Seite und helfen ihnen, geeignete Partner zu finden, nachhaltige Geschäftspläne zu entwickeln und vor Investoren zu präsentieren. Im begleitenden Seminarprogramm geht es unter anderem um die nötigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, Präsentationstraining und „Business Model Innovation“-Grundlagen.

„Als Arzt und Gründer habe ich selbst mehrfach erlebt, wie schwierig es sein kann, aus der Forschung heraus ein Technologie-Unternehmen zu gründen. Die MedTech Startup School Tübingen dient als Katalysator, der die Gründung aus einem wissenschaftlich-technologischen Kontext heraus erleichtert und beschleunigt. In nur 100 Tagen erstellen die teilnehmenden Ärzte, Wissenschaftler, Studierenden und Hochschulabsolventen Geschäftsmodelle nicht nur auf dem Papier, sondern in erster Linie durch das Gespräch mit den zukünftigen Kunden und Anwendern. Nebenbei knüpfen sie wertvolle Kontakte zu Kollegen, Mentoren und Investoren“, so Eberhart Zrenner, Senior-Professor für Ophthalmologie an der Universität Tübingen und Vorsitzender der Stiftung für Medizininnovationen. Aussichtsreiche Startups können sich im Anschluss – neben anderen – auf das nächste Modul, den „Life Science Accelerator“, bewerben.

Pressemeldung: Technologiepark Heidelberg vom 25. April

Heidelberg: Neuer Raum für Hightech-Gründer

Feierlicher Spatenstich läutet den Baubeginn des Business Development Center Organic Electronics (BDC OE) ein.

Am Montag den 24. April 2017 setzten Vertreter von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft feierlich den ersten Spatenstich für das Business Development Center Organic Electronics. Dieser symbolisiert den Baubeginn des BDC OE auf dem ehemaligen Sportplatz des FG Union in Kirchheim an der Speyerer Straße 15/1.

Zu diesem Anlass übergab Frau Staatssekretärin Schütz vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg den Fördermittelbescheid über sieben Millionen Euro an den Bauherrn und späteren Betreiber, die Technologieförderung Heidelberg GmbH. "Das BDC OE wird jungen Unternehmen aus Hightech-Bereichen einen optimalen Innovationsraum bieten, um sich in Heidelberg anzusiedeln und voneinander zu profitieren. Mit diesem Zentrum erweitern wir die Innovationsinfrastruktur zur gedruckten organischen Elektronik in Baden-Württemberg und schaffen damit ein Spitzenumfeld der Forschung und Entwicklung, das den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft stärken und das Gründungsgeschehen in der Metropolregion sowie im Land insgesamt beleben wird. Damit entstehen hochwertige Arbeitsplätze und wir sichern die internationale Wettbewerbsfähigkeit in dieser Zukunftstechnologie", sagte Staatssekretärin Katrin Schütz in ihrer Ansprache.
Nach einem umfangreichen Planungsprozess und dem damit verbundenen Antrag auf Fördermittel entsteht mit dem BDC OE neben dem früheren Militärareal Patton Barracks ein weiterer Standort für High-Tech-Unternehmen. "Mit den Konversionsflächen hat sich für Heidelberg im Sinne der Stadtplanung eine Jahrhundertchance ergeben. Die ehemaligen Patton Barracks werden dabei als zukünftiger Heidelberg Innovation Park eine stadtnahe und moderne Wirtschaftsfläche darstellen", so Bürgermeister Hans-Jürgen Heiß.
Bereits im Frühjahr 2019 werden die ersten Mieter wie Startups und junge innovative Unternehmen das BDC OE nutzen können.
Auf rund 4.400 qm Mietfläche stehen den Firmen Büro- und Laborräume, Werkstätten und reinraumfähige Flächen zur Verfügung. Zusätzlich zu den Arbeitsräumen verfügt das BDC OE über Gemeinschaftsbereiche wie Konferenzräume, eine Cafeteria und CoWorking-Spaces. "Mit dem Neubau setzen wir das Erfolgsmodell der intensiven Unterstützung von Gründern und jungen Hochtechnologie-Unternehmen des Technologieparks fort. Neben Räumlichkeiten bieten wir ein Netzwerk mit erfahrenen Mentoren und Marktexperten, um Ideen zu entwickeln und Projekte umzusetzen. Junge Start-ups bringen wir mit etablierten Unternehmen und Investoren im In- und Ausland zusammen. Diese Kombination aus Raumangebot und Netzwerk macht das BDC OE zu einem besonderen Standort, der Heidelberg als international herausragendes Zentrum für Innovation und Forschung auszeichnet", so Dr. André Domin, Geschäftsführer der Technologieförderung Heidelberg GmbH.
Auch die Heidelberg Startup Partners, eine Vereinigung der Forschungs- und Bildungseinrichtungen, des Technologieparks und der IHK, unterstützen junge Unternehmer und identifizieren erfolgreiche Geschäftsmodelle. Insofern soll das Immobilienprojekt speziell den Bedürfnissen einer dynamischen Gründerszene Rechnung tragen und damit den aufstrebenden Hightech-Standort Heidelberg stärken, die Wettbewerbsfähigkeit der Region steigern und neue Wachstumschancen generieren.


Über den Standort:
Das BDC OE wird als eines der ersten Gebäude des neuen Innovationsparks Heidelberg Innovation Park (HIP) errichtet. In dem entstehenden Hot-Spot für Innovationen aus den Bereichen IT, Bioinformatik, digitale Medien und Design können die Mieter des BDC OE langfristig mit einer innovativen und bunten Nachbarschaft rechnen. Der Standort soll Austausch und Kooperation zwischen den Nutzern über ihre Fachgrenzen hinweg fördern und bietet Räumlichkeiten für alle Phasen der Unternehmensentwicklung. Gründer, Wissenschaftler und etablierte Unternehmen profitieren von dem interdisziplinären Netzwerk und der räumlichen Nähe zur Stadtgesellschaft.

Über die Förderung:
Das BDC OE wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg kofinanziert. Im Rahmen des mehrstufigen Wettbewerbes RegioWIN reichte die Metropolregion Rhein-Neckar mehrere strategische Projekte ein, von denen sie für zwei ausgewählte Leuchtturmprojekte Fördermittel zugesagt bekam. Von den insgesamt 17.5 Millionen Euro Baukosten des 7.000 qm großen BDC OE werden bis zu 7 Millionen Euro durch die Fördermittel finanziert.

Pressemeldung der TWL

Freischwimmer: Jetzt bewerben!

Im ehemaligen Hallenbad Nord in der Pettenkoferstraße richtet TWL aktuell ein Gründerzentrum unter dem Namen Freischwimmer ein. Das Projekt geht planmäßig voran: TWL nimmt bereits Bewerbungen von Existenzgründern entgegen. Die ersten Start-ups können im Sommer einziehen.

Die Sanierungsarbeiten im von TWL erworbenen Teil des ehemaligen Hallenbads Nord sind bereits weit fortgeschritten und werden in wenigen Wochen abgeschlossen sein. Bald startet die Begrünung des Innenhofs, ehemalige Liegewiese des Hallenbads. „Der Hof soll den jungen Existenzgründern künftig Raum für kreatives Denken bieten“, erklärt Dr. Reiner Lübke, Technischer Vorstand von TWL.
Bewerber, das heißt Existenzgründer, vorrangig aus den Bereichen Energie und Wasser, Mobilität, Future City und Digital City Solutions, finden im ehemaligen Hallenbad Nord auf rund 1.800 Quadratmetern – davon 800 Quadratmeter Coworking-Bereich – einen modernen Arbeitsplatz mit der entsprechenden Infrastruktur. „Wir bieten den Start-ups unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit an: Von der Anmietung offener Büroflächen im Coworking Space über Mentoring- und Beratungsdienstleistungen bis hin zur finanziellen Beteiligung ist alles möglich“, sagt Dr. Hans-Heinrich Kleuker, Kaufmännischer Vorstand von TWL.
Ab sofort nimmt TWL Bewerbungen von Start-ups entgegen. Details zum Projekt und Informationen zum Bewerbungsverfahren gibt es unter http://freischwimmer-accelerator.de.

 

Pressemeldung der Uni Mannheim vom 27.März

Von Null auf Gründer

Studierende der Uni Mannheim werden in dreimonatigem Seminar zu Gründern von Social Startups

Das dreimonatige Seminar „Startery University“ gibt 22 Studierenden praktische Einblicke in die Gründung eines eigenen sozialinnovativen Unternehmens. Dieses deutschlandweit einmalige Format ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Corporate Social Responsibility der Universität Mannheim, der SAP SE in Walldorf und der Social Impact gGmbH aus Berlin: Sechs Teams werden bis zum Ende des Sommersemesters 2017 ihre unternehmerischen Lösungen für soziale Probleme entwickeln.
„Startery University – Social Entrepreneurship Seminar mit SAP und Social Impact“ bringt Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen, die hier ihre unterschiedlichen Sichtweisen in den Gründungsprozess einbringen können. „Die Uni Mannheim ist bekannt dafür, dass viele ihrer Absolventen sich erfolgreich selbstständig machen.
Durch dieses Seminar legen wir den Grundstein für die Ausbildung von Social Entrepreneurs, also Gründern, die nicht vordergründig nach monetären Profiten streben, sondern durch ihre Geschäftsmodelle dringende, gesellschaftliche Probleme adressieren. SAP und Social Impact sind dabei die perfekten Partner für unseren Lehrstuhl“, sagt Prof. Dr.
Laura Marie Schons, Inhaberin des Mannheimer Lehrstuhls für Corporate Social Responsibility.

Die Wahl der gesellschaftlichen Herausforderungen, die die Studierenden mit unternehmerischen Ansätzen angehen wollen, zeugt von den großen Ambitionen, der Kreativität und der Vielfalt der Teams. So reichen die Startup-Ideen von der Arbeitsmarktintegration von Frauen, die in der Prostitution arbeiten bis hin zur effizienteren Nutzung der Infrastruktur in Entwicklungsländern. Das Seminar setzt dabei auch auf zahlreiche Impulse: Bei der Social Impact Bar am 21. März in der Alten Feuerwache in Mannheim konnten sich die Seminarteilnehmer mit anderen Gründern der Social Start-up Szene austauschen. Des Weiteren wird ein zweitägiger Workshop die Teilnehmer in die Design Thinking Methodik einführen und die Teams können am sogenannten „Business Model Canvas“ an ihren Geschäftsideen feilen. Anfang April haben die Studierenden dann die Gelegenheit, sich während eines Besuchs des Frankfurter Social Impact Labs mit sozialen Gründerinnen und Gründern zu treffen und auszutauschen. Als Abschluss der Veranstaltung werden die sechs Teams am 1. Juni ihre Ideen einer Expertenjury vorstellen und sie gegen kritische Fragen verteidigen.

Neben der Vermittlung des methodischen Handwerkzeugs werden die Studierenden durch erfahrene SAP-Mentoren begleitet. So wollen die Organisatoren sicherstellen, dass die Teilnehmer ideale Bedingungen vorfinden, um ihre eigene sozialunternehmerische Idee weiterzuentwickeln – und am Ende vielleicht sogar tatsächlich ein Unternehmen gründen. Am besten drückt Salah Said, Program Manager bei Social Impact, den Wunsch der Organisatoren aus: „Ich hoffe, dass ich bald möglichst viele von euch in einem unserer Inkubatoren-Programme wiedersehe!“


Veranstaltungen der IHKs für Gründer und Gründerinnen

 

Veranstaltungen für Gründer der
IHK Rhein-Neckar:              

 

Hilfe für Gründer und Unternehmer IHK-Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ neu
aufgelegt

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar bietet mit der aktualisierten und neu aufgelegten Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ wertvolle Informationen zur Förderung und Finanzierung für Existenzgründer und
Unternehmen. Auf 24 Seiten sind die wichtigsten Förderprogramme des Landes und des Bundes dargestellt. „Die IHK Rhein-Neckar gibt damit Gründern und Unternehmern gezielte Unterstützung und Hilfestellung für die betriebsgerechte Finanzierung von Unternehmensgründungen und Investitionen“, betont Dr. Wolfgang Niopek, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer. In Kurzform wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, wie die Konditionen sind und wo die Förderanträge zu stellen sind.

Die Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ ist kostenfrei erhältlich bei der IHK Rhein-Neckar, Team StarterCenter, E-Mail startercenter@rhein-neckar.ihk24.de, Tel.: 06221 9017 – 688, und als
PDF-Download im Internet unter www.rhein-neckar.ihk24.de, Suchbegriff/Nummer 1943.

Zusätzlich bietet die IHK monatliche Finanzierungssprechtage mit den Förderbanken des Landes an den Standorten in Mannheim, Heidelberg und Mosbach. Weitere Informationen hierzu unter www.rhein-neckar.ihk24.de, Suchbegriff/Nummer 15341642.


12. Dezember 2017: Arbeitsagentur berät Unternehmen und Gründer in IHK

Wollen Sie sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig machen? Oder möchten Sie in Ihrem Unternehmen Arbeitslose einstellen? Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar bietet gemeinsam mit der Agentur für Arbeit in Mosbach einen kostenlosen Beratungsservice für Unternehmen sowie Gründerinnen und Gründer. Am 12. Dezember 2017 beraten Fachleute der Agentur für Arbeit
Mosbach Unternehmen dazu, wie sie Arbeitslose einstellen und dafür eine finanzielle Förderung erhalten können. Wer arbeitslos ist und sich
selbstständig machen möchte, erhält Tipps, ob das Vorhaben durch die Agentur für Arbeit bezuschusst werden kann. Anmeldung telefonisch unter 06261 9249-0. Weitere Informationen unter www.startercenter-rhein-neckar.de.

13. Dezember 2017: Steuersprechstunde für Gründer

Gründerinnen und Gründer sowie Übernehmer von Betrieben, die spezielle Fragen zum Thema Steuern haben, können sich am
13. Dezember 2017 in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar in Mosbach von Steuerexperten beraten lassen. Die kostenlose Beratung wird von der IHK gemeinsam mit der Steuerberaterkammer angeboten. Alle, die sich selbstständig machen möchten, sind eingeladen, sich fachkundig zu steuerlichen Aspekten beraten zu lassen. Voraussetzung ist, dass sie bereits an einem Geschäftskonzept arbeiten oder es schon fertig gestellt haben und vorher einen Fragebogen ausfüllen. Beratungstermine
können telefonisch unter 06261 9249-0 vereinbart werden. Weitere Informationen unter www.startercenter-rhein-neckar.de.

15. Dezember 2017: Rechtssprechstunde für Gründung und Unternehmensnachfolge

Das StarterCenter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar bietet gemeinsam mit dem Anwaltsverein Mosbach einen kostenlosen Beratungsservice für Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmen, für die eine Nachfolge angestrebt wird. Wer sich mit
einer Neugründung oder mit der Übernahme eines Betriebs selbständig machen möchte, sollte sich frühzeitig um rechtliche Fragen kümmern. Auch für die Organisation der Übergabe eines bestehenden Unternehmens ist eine sorgfältige Planung wichtig. Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmen erhalten hier fachkundige juristische Beratung; Rechtsexperten beantworten Fragen rund um die Themen Gründung, Betriebsübernahme und -übergabe. Der nächste Beratungstermin im Haus der Wirtschaft der IHK Rhein-Neckar in Mosbach ist am 15. Dezember 2017. Das Angebot richtet sich an Gründer, Unternehmer, die einen Betrieb übergeben möchten, und Gründer, die einen
Betrieb übernehmen wollen. Termine können telefonisch unter 06261 9249-0 vereinbart werden. Weitere Informationen unter
www.startercenter-rhein-neckar.de.

20.Dezember 2017: Betriebswirtschaftliche Beratung für Unternehmensgründer

Damit Gründerinnen und Gründer den Weg in die Selbstständigkeit optimal vorbereiten können, bietet das IHK StarterCenter zur gezielten Klärung betriebswirtschaftlicher Fragen am 20. Dezember 2017 einen kostenlosen Beratungsservice in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar in Mosbach an. Experten geben praktische Tipps, um das Vorhaben optimal zu gestalten und helfen, dem Business-Plan den letzten Schliff zu geben. Terminvereinbarung unter Tel.: 06261 9249-0.
Weitere Informationen unter www.startercenter-rhein-neckar.de.

 

Ganzjährige Angebote der IHK Darmstadt
für Gründerinnen und Gründer:

  • Kostenfreie Sprechtage: In regelmäßigen Zeitabständen bieten wir Ihnen die Möglichkeit sich an unseren kostenfreien Sprechtagen zu den verschiedensten Themen wie z. B. Steuerberatung, Markenrecht, Nachfolge oder Mahnverfahren informieren zu lassen. Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin. Informieren Sie sich gleich hier zu welchen Themen Ihnen die jeweiligen Experten weiterhelfen können.
    Link:
    https://www.darmstadt.ihk.de/produktmarken/Beraten-und-informieren/Beratungsangebote/Sprechstunden

  • Grundlagen der Existenzgründung: Wollen Sie etwas Neues wagen? Haben Sie eine zündende Idee, aber sind sich noch unsicher wie Sie diese umsetzen können? Dann ist unser Seminar genau das Richtige für Sie! Hier erfahren Sie alles über die Gründungsplanung. Für den erfolgreichen Start in die Selbständigkeit vermitteln Vorträge und Fallbeispiele wichtige Erkenntnisse. Außerdem können auch Jungunternehmer noch etwas lernen: Es gibt Tipps zur erfolgreichen Unternehmensführung.
    Link:
    https://www.darmstadt.ihk.de/produktmarken/Beraten-und-informieren/Beratungsangebote/seminar/2530082

  • Modulbaukasten "Gründerpass": Businessplan, Finanzierung , Marketing, Vertrieb, Recht, Steuern, Buchführung oder auch soziale Absicherung: Sie sind Existenzgründer und benötigen noch mehr Input für Ihre Gründung? Oder sind Sie Unternehmer und brauchen noch Unterstützung bei einem dieser Themen? Dann stellen Sie sich hier Ihr persönliches Weiterbildungspaket zusammen.
    Link:
    https://www.darmstadt.ihk.de/produktmarken/Beraten-und-informieren/Beratungsangebote/Modulbaukasten-Gruenderpass/3488804

Termine für Gründer

bei der IHK Pfalz,

Ludwigshafen:

 Bereits feststehende Termine für Seminare, Sprechtage und Informationsveranstaltungen im 2. Halbjahr 2017

Für alle Termine ist eine Anmeldung erforderlich!

Überblick:

Juni:        
01. Juni 2017: 18:30 Uhr 5. HWK/IHK-Themenabend: „Das papierlose Büro – Traum oder Wirklichkeit“
07. Juni 2017: "GründerTreff mit Wirtschaftsstaatssekretärin Schmitt "
13. Juni 2017: SEO-Sprechtag
13. Juni 2017: Rechtsanwalt-Sprechtag
15. Juni 2017: Steuerberater-Sprechtag
19. Juni 2017: 17:00 Uhr Basisseminar „Gründen im Nebenerwerb“
21. Juni 2017: " Lebenswerk erhalten-die eigene Nachfolge richtig gestalten"

Juli:
04. Juli 2017: SEO-Sprechtag
06. Juli 2017: Steuerberater-Sprechtag
20. Juli 2017: Steuerberater-Sprechtag

August:  
01. August 2017: SEO-Sprechtag
10. August 2017: Steuerberater-Sprechtag
24. August 2017: Steuerberater-Sprechtag
28. August 2017: Basisseminar „Businessplan erstellen“, Beginn: 17:00 Uhr

September:
05. September 2017: SEO-Sprechtag
07. September 2017: Steuerberater-Sprechtag
21. September 2017: Steuerberater-Sprechtag
25. September 2017: Basisseminar „Finanzierung“, Beginn: 17:00 Uhr

Oktober:
03. Oktober 2017: SEO-Sprechtag
20. Oktober 2017: Steuerberater-Sprechtag
23. Oktober 2017: Basisseminar „Marketing“, Beginn. 17:00 Uhr

November:
 07. November 2017: SEO-Sprechtag
10. November 2017: Steuerberater-Sprechtag
20. November 2017: Basisseminar „Steuern“, Beginn: 17:00 Uhr
21. November 2017: Steuerberater-Sprechtag

Dezember:
05. Dezember 2017: SEO-Sprechtag
14. Dezember 2017: Steuerberater-Sprechtag

Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen

Informationsveranstaltungen:

 

GründerTreff mit Staatssekretärin Schmitt am 7. Juni 2017

Veranstaltungsdetails:
Sie selbst wissen es am besten: Ein Unternehmen zu gründen oder ein bestehendes Unternehmen in der Nachfolge zu übernehmen, ist eine ganz besondere Situation, die viele Fragen aufwirft und vor neue Herausforderungen stellt.Die Staatssekretärin des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums, Frau Daniela Schmitt, sucht daher das direkte Gespräch mit Ihnen sowie Gründungsinteressierten aus der Region und lädt Sie herzlich für Mittwoch, den 07. Juni 2017, um 16.00 Uhr, zum „GründerTreff mit dem Wirtschaftsministerium“
ins TechnologieZentrum Ludwigshafen am Rhein, Donnersbergweg 1, 67059 Ludwigshafen am Rhein ein.
Gerne können Sie sich bis zum 02. Juni 2017 per E-Mail bei Frau Chrisa Papadopoulou,
chrisa.papadopoulou@tz-lu.de, zur Veranstaltung anmelden.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.

"Lebenswerk erhalten - die eigene Nachfolge richtig gestalten" am 21. Juni 2017
Veranstaltungsdetails:

Die Planung der eigenen Nachfolge ist oftmals eine der größten Herausforderungen im Leben einer Unternehmerin bzw. eines Unternehmers. Leider wird der damit einhergehende Zeitaufwand regelmäßig unterschätzt.
Eine gründliche und frühzeitige Vorbereitung der Betriebsübergabe ist – wie die Erfahrung lehrt – ungeachtet der Unternehmensgröße jedoch besonders wichtig. Und sei es nur zur Suche nach einer geeigneten Nachfolgerin bzw. einem geeigneten Nachfolger.
So treten in der Praxis regelmäßig Strukturierungs- und Bewertungsprobleme auf, die es gilt, zum Wohle des erfolgreichen Fortbestands des eigenen ‚Lebenswerks‘ erfolgreich zu bewältigen.
Themen:„Fallstricke der Unternehmensnachfolge“ – Was ist mein Unternehmen wert bzw. was gibt es bei der Übergabe zu beachten?
Referent: Steffen Blaga, IHK Pfalz
„Nachfolge aus der Sicht der Bank“ – Wie sich die richtige Nachfolgestrategie positiv auf die Finanzierung und das Rating auswirkt.
Referent: Folker Gratz, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Jasmin Luft
Tel. 0621 5904-2101, Fax 0621 5904-2104, jasmin.luft@pfalz.ihk24.de


5. HWK/IHK-Themenabend: „Das papierlose Büro – Traum oder Wirklichkeit“

am 01.06 2017: 18:30 Uhr

Elektronische Abläufe sparen Zeit und Geld und gerade durch die Weiterentwicklung der (Scan-)Technologie sowie der Archivierungsmöglichkeiten könnte zukünftig die Papierablage für viele Dokumente zum Auslaufmodell werden. So stellen gerade im Bereich der Rechnungsstellung immer mehr Lieferanten auf elektronische Belege um.

Um dem Zeitalter digitaler Buchführungsprozesse gerecht zu werden, hatte das Bundesfinanzministerium 2014 gar seine „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ – kurz GoBD – veröffentlicht. Hieraus ergeben sich interessante Möglichkeiten zur Verschlankung der Buchhaltung aber auch konkrete Pflichten.

Um all diese Themen näher zu beleuchten und Ihnen einen Überblick über die Chancen und Pflichten zu geben, laden wir Sie im Namen der pfälzischen Wirtschaftskammern daher herzlich zu einem weiteren Teil unserer kostenfreien Vortragsreihe ein.

Anmeldung bitte an Pamela Weinerth, Tel. 0621 5904-2102 / pamela.weinerth@pfalz.ihk24.de

Online-Anmeldung unter www.pfalz.ihk24.de – Nr. 14999086

Basisseminare:

Basisseminar „Businessplan erstellen“ am 28. August 2017, Beginn: 17:00 Uhr

Ein sorgfältig ausgearbeiteter Businessplan ist die Grundlage für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Er hilft, das eigene Konzept kritisch zu durchdenken und die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten des Vorhabens richtig einzuschätzen. Zudem dient er den Kreditinstituten, der Industrie- und Handelskammer oder anderen externen Stellen als Grundlage, die Realisierbarkeit des Existenzgründungsvorhabens zu prüfen. Je schlüssiger und übersichtlicher das Gesamtkonzept ist, desto positiver wird das Vorhaben bewertet und desto erfolgreicher werden die Verhandlungen mit den Kapitalgebern verlaufen.

Um Existenzgründern eine Hilfestellung bei der Ausarbeitung Ihres Businessplans zu geben, bietet die IHK Pfalz das kostenlose Seminar "Businessplan erstellen" an. Das zweistündige Basis-Seminar gibt einen Überblick über den Aufbau eines Businessplans und zeigt auf, welche Anforderungen an die Inhalte der einzelnen Bestandteile gestellt werden. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer zu befähigen, selbständig einen schlüssigen Businessplan zu erstellen.

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Jasmin Luft
Tel. 0621 5904-2101, Fax 0621 5904-2104, jasmin.luft@pfalz.ihk24.de

oder per Online-Anmeldung

Basisseminar „Finanzierung“ am 25. September 2017, Beginn: 17:00 Uhr

Die Finanzierung des eigenen Vorhabens ist immer wieder ein großes Hindernis für Gründerinnen und Gründer. Häufig fehlen die notwendigen Sicherheiten für einen Kredit oder die in der Anlaufphase noch geringen Umsätze machen eine Kredittilgung unmöglich. In solchen Fällen unterstützen Bund, Länder und Kommunen mit zahlreichen Förderprogrammen den unternehmerischen Start.

Das Basisseminar Finanzierung gibt eine Orientierungshilfe im Dschungel der öffentlichen Finanzierungshilfen und zeigt auf, welche Förderinstitute und Förderprogramme es gibt, auf welchem Weg öffentliche Mittel beantragt werden, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und wie die IHK dabei behilflich sein kann.

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Jasmin Luft
Tel. 0621 5904-2101, Fax 0621 5904-2104, jasmin.luft@pfalz.ihk24.de

oder per Online-Anmeldung

Basisseminar „Marketing“ am 23. Oktober 2017, Beginn. 17:00 Uhr

Seit Monaten laufen die Vorbereitungen, das Produkt ist marktreif, die Ware bestellt und die Dienstleistung einsatzbereit. Nur auf eines warten viele Gründerinnen und Gründer vergeblich: die Kunden. Was ist schiefgelaufen?

Es gibt viele Gründe, warum Kunden ausbleiben aber nur wenige, warum sie kaufen. Diese herauszufinden, ist Aufgabe des Marketings. Welches Produkt oder Dienstleistung wünscht sich der Kunde, welchen Preis kann ich verlangen, wie erreiche ich den Kunden und wie gewinne ich seine Aufmerksamkeit?

Das Basisseminar Marketing vermittelt eine Vorgehensweise, wie Gründerinnen und Gründer Antworten auf diese Fragen finden können. Damit erhalten die Teilnehmer eine Grundlage für die Entwicklung eines funktionierenden Marketingkonzepts und letztendlich für die Steigerung ihres Umsatzes.

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Jasmin Luft
Tel. 0621 5904-2101, Fax 0621 5904-2104, jasmin.luft@pfalz.ihk24.de

oder per Online-Anmeldung

Basisseminar „Steuern“ am 20. November 2017, Beginn: 17:00 Uhr

Im Basisseminar Steuern werden Grundkenntnisse über die Einkommen-, Umsatz-, Gewerbe-und Vorsteuer vermittelt. Daneben werden Fragen, wie die einer korrekten Rechnungsstellung und was unter einer Kleinunternehmerregelung zu verstehen ist, geklärt.

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Jasmin Luft
Tel. 0621 5904-2101, Fax 0621 5904-2104, jasmin.luft@pfalz.ihk24.de

oder per Online-Anmeldung

Sprechtage

Steuerberater-Sprechtage

Junge Unternehmer werden bei der Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit mit einer Reihe von Steuerfragen konfrontiert. Sie benötigen Informationen, wie Sie künftig mit der Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer oder Lohnsteuer umzugehen haben und was im Einzelnen zu beachten ist.

Um Ihnen den Einstieg in dieses komplexe Thema zu erleichtern, bieten die IHK-Starterzentren der Pfalz in Zusammenarbeit mit der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz kostenlose Steuerberater-Sprechtage an.

Eine Anmeldung ist erforderlich.
Bitte füllen Sie hierzu unseren Fragebogen (beschreibbares PDF) aus.

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Jasmin Luft
Tel. 0621 5904-2101, Fax 0621 5904-2104, jasmin.luft@pfalz.ihk24.de

Termine jeweils donnerstags:

06. Juli 2017, 20. Juli 2017, 10. August 2017, 24. August 2017, 07. September 2017, 21. September 2017, 20. Oktober 2017,
10. November 2017, 21. November 2017,14. Dezember 2017

Rechtsanwalt-Sprechtage

Kostenlose Rechtsberatung für Existenzgründer und junge Unternehmer zu rechtlichen Fragen wie z.B. Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Arbeitsrecht.

Existenzgründer und junge Unternehmer müssen im Zuge der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee eine Vielzahl an rechtlichen Vorschriften und Regelungen beachten. Gleichgültig, ob Sie einen Kaufvertrag, Werkvertrag, Mietvertrag abschließen, sich für eine bestimmte Rechtsform Ihres Unternehmens entscheiden oder am Zahlungsverkehr teilnehmen, gehen Sie rechtliche Verpflichtungen ein, die für den Einzelnen oftmals nicht mehr überschaubar sind.

In den IHK-Starterzentren der Pfalz haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen einer Erst-/Orientierungsberatung Ihre Fragen mit einem Rechtsanwalt zu erörtern.

Termine: nach Vereinbarung

Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte füllen Sie hierzu unseren Fragebogen (beschreibbares PDF) aus.

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Jasmin Luft
Tel. 0621 5904-2101, Fax 0621 5904-2104, jasmin.luft@pfalz.ihk24.de

SEO-Sprechtage

Sind Sie mit der Besucherzahl Ihrer Unternehmenswebsite oder Ihres Online-Shops zufrieden? Oder möchten Sie diese gerne steigern? Dann kommen Sie kaum an dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorbei.

Der kostenfreie SEO-Sprechtag unterstützt Sie in der Planung und Umsetzung Ihrer Suchmaschinenoptimierung. In einem halbstündigen Einzelgespräch beantwortet ein Fachmann Ihre individuellen Fragen und zeigt Wege auf, wie Sie die Auffindbarkeit Ihrer Website steigern können.

Der Sprechtag richtet sich an Gründer, Unternehmer sowie Marketingverantwortliche, die den Umsatz Ihres Online-Shops steigern oder online mehr Leads generieren möchten.

Eine Anmeldung ist erforderlich

Termine jeweils dienstags:
04. Juli 2017, 01. August 2017, 05. September 2017, 03. Oktober 2017, 07. November 2017, 05. Dezember 2017

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Thorsten Tschirner
Tel. 0621 5904-2103, Fax 0621 5904-2104, thorsten.tschirner@pfalz.ihk24.de

 
Online-Marketing-Sprechtag

Viele Ihrer Kunden nutzen das Internet jeden Tag und von überall aus. Das Internet ist heutzutage allgegenwärtig – vor allem Smartphones und Tablets machen es möglich.

Aber nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen die digitale Welt bietet und welche Möglichkeiten gibt es da überhaupt?

Die Online-Marketing Welt ist vielfältig: Webseitengestaltung, Newsletter und Social Media wie z. B. Facebook, um nur einige zu nennen – und viele Unternehmer sind hier oft unsicher. Dies führt dazu, dass das Thema auf die lange Bank geschoben wird.

Die IHK Pfalz bietet Ihnen kostenfreie Einzelgespräche an, um sich Ihren individuellen Fragen zum Thema Online-Marketing anzunehmen.

Jede Frage ist bei uns willkommen: Wie erreiche ich meine Kunden online oder worauf muss ich achten, wenn ich Facebook, Twitter und Co. nutze? Was macht eine gute Webseite aus und wie setze ich E-Mails und Newsletter richtig ein?

Es finden regelmäßig Termine statt.

Fragen oder Anmeldungen richten Sie bitte an Christiane Huber
Tel. 0621 5904-1645, christiane.huber@pfalz.ihk24.de