Zoff bei Mannheimer CDU

Dem Mannheimer CDU-Kreisverband steht massiver Ärger ins Haus. Nach dem schlechtesten Kommunalwahlergebnis mit nur 26 % und 12 Sitzen im Gemeinderat  fordern mehrere Parteimitglieder einen Neubeginn. Ziel müsse sein, die politische Trennschärfe zwischen der CDU und Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz sowie anderen Parteien wieder sichtbar zu machen. Die CDU Mannheim sei abgewirtschaftet und kampagneunfähig heißt es in dem RNF vorliegenden Forderungskatalog zur Kreisvorstandssitzung. Die Unterzeichner, darunter auch Ex-Fraktionschef Roland Hartung, die Stadträte Nikolas Löbel und Bernd Kupfer sowie die Vorsitzenden der CDA, der Jungen Union, der Schüler Union und mehrerer CDU-Ortsvereine fordern noch vor der Sommerpause einen Kreisparteitag mit Neuwahlen. bs