1.FC Kaiserslautern: Avdo Spahic wird ein Roter Teufel

Der 1. FC Kaiserslautern hat Torhüter Avdo Spahic unter Vertrag genommen. Der 22-Jährige kommt vom FC Energie Cottbus auf den Betzenberg und unterschreibt einen Zweijahresvertrag in der Pfalz. Der 1,90 Meter große Schlussmann, der künftig die Nummer 30 bei den Roten Teufeln tragen wird, wurde in Berlin geboren und begann dort beim SFC Stern 1900 in Berlin-Steglitz mit dem Fußballspielen. Nach zwei Jahren in der Jugend von Tennis Borussia Berlin wechselte er mit 17 Jahren ins Nachwuchsleistungszentrum des FC Energie Cottbus und erarbeitete sich bereits in seiner Premierensaison in der Lausitz an den letzten fünf Spieltagen der Drittligasaison 2014/15 den Platz des Ersatztorhüters im Kader. Diesen behielt er auch in der Saison 2015/16 bei, während er gleichzeitig Spielpraxis in der U19 und der U23 sammelte. In der darauffolgenden Saison debütierte er dann in der Regionalliga Nordost für die Profis des FC Energie, für die er als Stammkeeper in den vergangenen drei Spielzeiten in 46 Regionalligaspielen und 30 Drittliga-Partien auflief.
„Wir mussten nach dem Weggang von Wolfgang Hesl auf der Torhüterposition reagieren. Mit Avdo Spahic haben wir uns schon seit längerem intensiv beschäftigt, auch in enger Abstimmung mit Gerry Ehrmann. Er ist ein junger und entwicklungsfähiger Torwart, der aber auch schon über die Erfahrung von 30 Drittligaspielen verfügt. Wir freuen uns, dass wir mit seiner Verpflichtung als Nummer zwei nun all unsere Torhüterpositionen, sowohl für die Profis, als auch die U21 und die U19, abgedeckt haben“, erklärt Sport-Geschäftsführer Martin Bader. „An erster Stelle freue ich mich sehr, Teil eines solchen Traditionsklubs mit erfolgreicher Historie und herausragenden Spielern zu sein. Besonders freue ich mich über das Training mit Gerry Ehrmann, der ein Idol für jeden Torwart ist. Die Chemie stimmte von Anfang an, so dass meine Entscheidung hierher zu kommen eine einfache war. Ich danke den FCK-Verantwortlichen für den warmen Empfang und freue mich darauf, endlich loslegen zu können“, so Avdo Spahic.