1. FC Kaiserslautern: Ohne zwei Stammspieler gegen Fürth

Kaiserslautern (dpa/lrs) – Trotz des Ausfalls von Alexander Ring und Kerem Demirbay geht der 1. FC Kaiserslautern zuversichtlich in das Zweitrundenspiel des DFB-Pokals gegen die SpVgg Greuther Fürth. „Wir wollen wie im Vorjahr so weit wie möglich kommen“, formulierte Sportdirektor Markus Schupp das Ziel für die Partie an diesem Dienstag (19.00 Uhr). Der Last-Minute-Ausgleich zum 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf am vergangenen Samstag hat den Pfälzern zusätzliches Selbstvertrauen gegeben. „Das war sehr gut für die Moral. Wir können sehr stolz auf die Jungs sein. Von daher können wir mit einem sehr guten Gefühl ins Spiel gehen“, sagte Trainer Kosta Runjaic am Montag. Nicht nur wegen des Ausfalls von Ring und Demirbay kündigte Runjaic an: „Die Startelf steht noch nicht fest. Es kann sein, dass wir ein wenig rotieren.“ Die genaue Diagnose bei den beiden Verletzten steht immer noch aus, Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr besteht aber kaum. „Bei Alex Ring sieht es bisher leider danach aus, dass er in diesem Kalenderjahr kein Spiel mehr machen kann“, erklärte Runjaic.