1. FCK: Situation nach Insolvenzverfahren

Mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung der 1. FCK GmbH & Co KGaA sei ein Grundstein zur wirtschaftlichen Konsolidierung des FCK gelegt, teilt der Verein mit.  Wenn von einem erfolgreichen Abschluss eines Insolvenzverfahrens gesprochen werden könne, dann beziehe sich diese Feststellung primär auf den Sachverhalt, dass die Gläubiger einem Insolvenzplan zugestimmt haben. Zudem sei es mit dem Einstieg der Investoren gelungen, die vielzitierte positive Fortführungsprognose zu dokumentieren.  Man dürfe aber nicht vergessen, dass viele Gläubiger und natürlich auch viele Fans des FCK im Insolvenzverfahren ihr Geld verloren hätten.  Die Kapitalgesellschaft wurde laut Verein von Verbindlichkeiten in einer Größenordnung von circa 24 Millionen Euro befreit. Durch den Einstieg der Investoren mit einem Zeichnungsanteil in Höhe von 33 Prozent haben man Eigenkapital in Höhe von 11 Millionen Euro generieren können. werden.

Auch der eingetragene Verein hat einen erheblichen finanziellen Schaden durch das Insolvenzverfahren der 1.FC Kaiserslautern GmbH & Co KGaA erlitten. Der Rückzahlungsanspruch aus dem im vergangenen Jahr gewährten Darlehen in Höhe von 1,9 Millionen Euro ist untergegangen. (mpf)