Adler: Erste Niederlage in der Viertelfinalserie gegen Ingolstadt

Die Adler Mannheim haben im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey Liga den ersten Rückschlag erlitten. Die Kurpfälzer verloren am Sonntag in der Verlängerung mit 3:4 (0:1, 1:0, 2:2, 0:1) beim ERC Ingolstadt, liegen in der Best-of-Seven-Serie aber noch mit 2:1 in Führung. Ingolstadt war in der regulären Spielzeit der spannenden und ausgeglichenen Partie durch die Tore von Timothy Stapleton (13. Minute), Ville Koistinen (47.) und Thomas Greilinger (51.) dreimal in Führung gegangen, doch Mannheim glich durch Andrew Desjardins (23.), Marcel Goc (50.) und Daniel Sparre (53.) jeweils aus. Erst Michael Collins sorgte in der 13. Minute der Overtime für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Die Mannschaft von Trainer Bill Stewart hätte die Partie frühzeitig für sich entscheiden können, aber die Adler ließen zu viele Chancen liegen. Damit ist klar, dass es noch mindestens zwei weitere Partien in dieser Serie geben wird. Am Dienstag in Mannheim, am Freitag in Ingolstadt. (dpa/wg)