Mo., 20.11.2023 , 18:55 Uhr

Frankenthal/Speyer: Staatsanwaltschaft fordert 5 Jahre Haft für Vater von misshandeltem Säugling

In dem Prozess um die Misshandlungen eines Säuglings vor dem Landgericht Frankenthal hat die Staatsanwaltschaft 5 Jahre Haft für den Vater gefordert. Die Mutter soll eine Bewährungsstrafe wegen unterlassener Hilfeleistung bekommen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft könne nur der Vater für die schweren Verletzungen des damals sechs Monate alten Jungen aus Speyer verantwortlich sein. Die Mutter habe das Kind nicht ausreichend vor dem Vater geschützt, hieß es in dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft. Die Anwälte des Vaters hatten einen Freispruch gefordert, da nicht eindeutig nachzuweisen sei, wer dem Kind die Verletzungen zugefügt habe. (cag)

frankenthal Haft prozess Säugling Staatsanwaltschaft

Das könnte Dich auch interessieren

02.06.2025 Neustadt an der Weinstraße: Stillgelegtes Bergwerk – Klage gegen Sanierung abgewiesen Bodensenkungen sorgen in der Pfalz für Ärger. Ein Gericht benennt einen Verantwortlichen. Neustadt/Weinstraße. Die Eigentümerin eines stillgelegten Steinkohlebergwerks in Altenkirchen (Pfalz) ist mit einer Klage gegen behördlich angeordnete Sanierungsmaßnahmen gescheitert. Das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße wies die Klage der Gewerkschaft des konsolidierten Steinkohlebergbaus Breitenbach GmbH – einer Tochter des BASF-Konzerns – ab, wie das 07.02.2025 Weisenheim am Sand: 99.000 Euro bei Kryptowährungsbetrug verloren Frankenthal. Ein 61-jähriger Mann aus Weisenheim am Sand ist Opfer eines groß angelegten Kryptowährungsbetrugs geworden. Wie die Polizei berichtet, wurde er Ende Januar über ein Social-Media-Portal auf eine angebliche Investmentfirma aufmerksam. Nach mehreren Telefonaten mit einem vermeintlichen Mitarbeiter überwies er in der Hoffnung auf Millionen-Gewinne insgesamt 99.000 Euro. Erst als weitere Zahlungen gefordert wurden, schöpfte 18.12.2025 Mannheimer Amokfahrer kommt in Psychiatrie Mannheim. Der Mannheimer Amokfahrer wird nach dem tödlichen Vorfall an Rosenmontag in der Innenstadt bis auf Weiteres in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Das entschied das Landgericht Mannheim und verurteilte den Mann zudem unter anderem wegen Mordes und versuchten Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Bei der Tat am 3. März 18.12.2025 Kommt Mannheimer Todesfahrer in Psychiatrie? Urteil erwartet Mannheim. Zwei Tote, 14 Verletzte: Mehr als neun Monate nach der Amokfahrt in der Mannheimer Innenstadt an Rosenmontag will das dortige Landgericht heute um 11.00 Uhr sein Urteil verkünden. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung haben gefordert, den Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Der Mann aus Ludwigshafen war aus Sicht der Staatsanwaltschaft am