Eppelheim: Verwaltungsgericht begründet Urteil zu Bürgermeister-Posse

Der Einspruch des Klägers gegen die Wahl ist unzulässig. Das entschied das Verwaltungsgericht Karlsruhe bereits vor rund zwei Wochen. Heute begründete das Gericht dieses Urteil. Weil der Kläger nicht die vorgeschriebene Zahl an Unterstützern aus der Eppelheimer Bürgerschaft vorweisen konnte, sei die Klage unzulässig. Da er zudem angab, selbst nicht durch ein angeblich zu nah an einem Wahllokal aufgehängtes Plakat beeinflusst worden zu sein, seien seine Rechte als Wähler nicht verletzt worden, so das Gericht. Patricia Popp, die im Oktober vergangenen Jahres deutlich im ersten Wahlgang zur Bürgermeisterin Eppelheims gewählt worden war, kann nun auf einen baldigen Einzug ins Rathaus hoffen. (mj)