Eulen: Auswärtsniederlage in Berlin

Berlin war keine Reise wert: Mit 24:30 (12:13) unterlag die TSG Friesenheim bei Füchse Berlin.

Die Gastgeber brauchen allerdings lange, um sich freizuspielen.  Vor allem in der ersten Hälfte taten sich die Berliner sehr schwer. Die Abwehr packte nicht konsequent zu, beim schwachen Torwart Silvio Heinevetter war fast jeder Schuss ein Treffer.  Friesenheim verkaufte sich prima in der ersten Hälfte, lag am Anfang sogar mit drei Toren vorn 6:3, 7:4). ). Bis zur ersten Füchse-Führung (10:9) dauerte es 22. Minuten. Die Halbzeitführung der Berliner entsprechend knapp – 13:12.

Aus der Pause kamen die Füchse besser: Beim 18:14 (37.) schien alles in die richtige Richtung zu laufen, aber Friesenheim hielt trotzdem weiter tapfer dagegen und kam wieder ran. Nun musste wieder Iker Romero ran, der zum 19:17 und 20:17 traf. Fredrik Petersen (mit neun Toren bester Werfer) und Mattias Zachrisson legten zum 23:18 nach. Der Widerstand der Gäste war gebrochen. „Wir können dennoch erhobenen Hauptes nach Hause fahren“, meinte Friesenheims Trainer Thomas König. (wg)