Eulen: Flensburg eine Nummer zu groß – 18:30 in der Ebert-Halle

Nicht mal das Christkind konnte den Eulen Ludwigshafen helfen, die SG Flensburg-Handewitt geht ungeschlagen in die Weltmeisterschaftspause der Handball-Bundesliga. Der Titelverteidiger und Tabellenführer baute mit dem 30:18 (16:9) beim Schlusslicht aus der Pfalz seine Serie auf 38:0 Punkte und saisonübergreifend auf 27 Siege in Serie aus. Die Ludwigshafener hielten in der Ebert-Halle am Mittwoch nur in der Anfangsphase mit. Aus einem 3:5 (12.) machten die Eulen ein 6:5 (15.). Im Anschluss markierten die Norddeutschen aber sechs Treffer nacheinander zum 11:6 (24.) und vergrößerten den Vorsprung bis zur Pause auf sieben Tore. „Wir haben am Anfang zu viele Fehler gemacht“, sagte SG-Trainer Maik Machulla nach der Partie beim TV-Sender Sky: „Aber wir wussten, dass wir über die lange Distanz die Qualität haben, das Spiel zu gewinnen.“ (dpa/wg)