FCK: Trendwende verpasst – 0:0 im Südwestderby gegen KSC

Der Karlsruher SC muss weiter auf einen Erfolg am Betzenberg warten, der FCK verpasste die Trendwende: 0:0 endete am Samstag das Südwestderby in der 3. Liga zwischen Pfälzern und Badenern. Die Roten Teufel stoppten zwar die Serie von drei Pflichtspielniederlagen in Folge, bleiben mit nur fünf Punkten aus fünf Spielen aber weiter hinter den Erwartungen zurück. Beide Teams zeigten vor 27 343 Zuschauern zwar über 90 Minuten engagierten Fußball, für einen Treffer reichte es am Ende jedoch auf beiden Seiten nicht. Lukas Spalvis vergab nach 18 Minuten die erste aussichtsreiche Gelegenheit des FCK, als er den Ball aus sechs Metern deutlich über das Karlsruher Gehäuse schoss. Auf der anderen Seite konnte Keeper Jan-Ole Sievers in der 32. Minute einen 22-Meter-Schuss von Karlsruhes Manuel Stiefler gerade noch entschärfen. Der KSC versuchte es weiter aus der Distanz. Doch auch die Schüsse von Marvin Wanitzek (42.) und David Pisot (45.) konnte Sievers um den Pfosten lenken.
Nach der Pause präsentierten sich die Pfälzer als das druckvollere Team. Mads Winther Albaek verpasste jedoch sowohl mit dem Kopf (52.) als auch mit dem Fuß (56.). Auch Lauterns Jan Löhmannsröben (73.) scheiterte an KSC-Keeper Benjamin Uphoff. Florent Muslija (75.) und Anton Fink (82.) vergaben die beiden letzten Möglichkeiten für den KSC ebenso wie Julius Biada (90.+2) für den FCK. (dpa/wg)