Frankenthal: Corona-Pandemie setzt KSB zu – Einbrüche bei Auftragseingang, Umsatz und Gewinn

Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB litt im vergangenen Geschäftsjahr unter den Corona-Ausfällen. Einzelne Standorte seien zeitweise komplett ausgefallen, teilte das Unternehmen mit. Deshalb blieben Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis unter den Vorjahreswerten. Hoffnung schöpft der Konzern nach eigenen Angaben aus dem Verlauf des sehr guten zweiten Halbjahres sowie nachhaltigen Maßnahmen zur Kostensenkung. Der Umsatz sackte um 7,4 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Den Gewinn gibt das Unternehmen mit 70,2 Millionen an – das sind 38 Prozent weniger als im Jahr zuvor. KSB beschäftigt weltweit 15 100 Mitarbeiter. (mho)