Freeport/Ludwigshafen: „Harvey“ macht BASF in Texas zu schaffen

Der us-amerikanische Tropensturm „Harvey“ macht auch der BASF zu schaffen. Der Ludwigshafener Chemiekonzern betreibt im besonders betroffenen Texas mehrere Fabriken. Sie seien gedrosselt oder ganz herunter gefahren worden. Die größten Standorte in Freeport – hier im Bild – und Port Arthur produzieren mit reduzierter Kapazität, sagte eine BASF-Sprecherin. Wegen der Überflutungen komme es zu Problemen bei der Rohstoffversorgung und beim Transport von Produkten. Wie groß der Ausfall ist, konnte die Sprecherin nicht sagen. Für den Wiederaufbau in Texas will die BASF bis zu eine Million US-Dollar spenden. Außerdem sagte sie betroffenen Mitarbeitern Unterstützung zu. Der Konzern beschäftigt an sechs texanischen Standorten rund 2000 Mitarbeiter. (mho/dpa)