Fussball: Fall Idrissou – FCK wartet ab

Die Klubführung von Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern will den ins Visier der Justiz geratenen Profi Mohamadou Idrissou nicht vorverurteilen. Sie behält sich aber Konsequenzen für den 33 Jahre alten Kameruner vor. Man sei im Moment nicht über Details des Falles informiert. Es sei ein schwebendes Verfahren, es stehe Aussage gegen Aussage. Man werde sich kundig machen und dann über Konsequenzen nachdenken. Das sagte FCK-Vorstansdboss Stefan Kuntz. Gegen Idrissou wurde am 25. Juli in Frankfurt Anzeige wegen Bedrohung und Beleidigung erstattet. Es soll sich um einen Streit des Fußballspielers mit einer ehemaligen Freundin handeln. (rnf)