Fussball: Polizei zieht „weitgehend positive“ Bilanz des Regionalliga-Spitzenspiels

Die Polizei zieht Bilanz des Regionalliga-Spiels zwischen dem 1.FC Saarbrücken und Waldhof Mannheim. Mehrere hundert Beamte seien im Einatz gewesen, am Spielort in Völklingen sowie auf den Anreisestrecken, heißt es in dem Bericht. Da das Verhältnis zwischen den Fanlagern im Vorfeld als kritisch bis problematisch eingestuft wurde, sei mit Störungen vor, während und nach der Begegnung zu rechnen gewesen. Deshalb waren neben der Saar-Polizei und der Bundespolizei auch Kräfte aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zum Einsatz. Während der An- und Abreise der Fangruppierungen registrierte die Polizei vereinzelte Straftaten. wie Körperverletzungen, Beleidigungen, Sachbeschädigungen, Diebstahl, Einsatz von Pyrotechnik und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Beamten stellten die Personalien mehrerer Personen fest und erteilten darüber hinaus einige Platzverweise. Eine Beamtin rde im sei bei einer Auseinandersetzung vor dem Gästeblock leicht verletzt worden.

„Insgesamt betrachtet verlief der Einsatz aus Sicht der Polizei weitgehend positiv“ heißt es. Von den etwa 4.200 Zuschauern im Herrmann-Neuberger-Stadion „bot nur ein sehr geringer Anteil Anlass zum polizeilichen Einschreiten“. Mehrere Strafverfahren wurden durch die Bundespolizei eingeleitet. (wg)