Heidelberg: Auf der Suche nach Mutanten des Corona-Virus – Kooperation von drei Forschungseinrichtungen

Heidelberger Forscher suchen nach Varianten des Corona-Virus. Wissenschaftler der Uniklinik sowie des Krebsforschungszentrums und des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie, kurz EMBL, hätten die Arbeit mit voller Kraft aufgenommen. Das sagte die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer aus Heidelberg bei einem Besuch des EMBL. Bislang seien knapp 1600 Proben untersucht worden. Bei der Hälfte handelte es sich um Varianten, die wesentlich ansteckender seien. Wenn logistische Fragen geklärt sind, können den Angaben zufolge wöchentlich bis zu 8000 Proben analysiert werden. (mho/dpa)