Heidelberg: Autofahrerin nach tödlichem Handbike-Unfall verurteilt

Im Prozess um die fahrlässige Tötung eines Handbike-Fahrers ist eine Autofahrerin vor dem Heidelberger Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden.

Im Juni hatte die Frau auf einem Feldweg bei Kirchheim die Vorfahrt des 53 Jährigen Opfers missachtet. Noch an der Unfallstelle erlag er seinen schweren Verletzungen.

Wie das Amtsgericht Heidelberg mitteilt, sei es eine unglückliche Verkettung von Umständen gewesen, die zum tödlichen Unfall geführt haben. Laut Gutachten wäre die Sicht an der Kreuzung denkbar schlecht gewesen.  Somit sei das milde Urteil angemessen. ^cal