Heidelberg: Freispruch im Vergewaltigungsprozess

Mit einem Freispruch endete ein Vergewaltigungsprozess am Landgericht Heidelberg. In dem Verfahren gegen einen 35jährigen Leimener bahnte sich die Wende an, als ihn ein Zeuge entlastete. Der Mann gab vor Gericht an, das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer habe ihm gegenüber gesagt, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei. Demnach hatte die Frau bei der Polizei und vor Gericht gelogen. Die Frau zeigte den Leimener im September 2012 an. Sie behauptete, er habe sie in seinem Büro vergewaltigt. Seither saß der Mann in Untersuchungshaft.  (mho/uwi)