Heidelberg / Mannheim / Rhein-Neckar-Kreis: Polizei ändert Einsatzkonzeption zur Überwachung der Ausgangsbeschränkung

Aufgrund der sich verschärfenden pandemischen Lage hat das Land Baden-Württemberg weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie angekündigt. Dazu zählen vor allem Ausgangsbeschränkungen, die ab dem 12. Dezember in Kraft treten sollen. Das Polizeipräsidium Mannheim teilt dazu folgendes mit:

„Das bereits vor einer Woche zur Überwachung der nächtlichen Ausgangsbeschränkung mit Fokus auf den Stadtkreis Mannheim umgesetzte polizeiliche Konzept wird dazu jetzt angepasst und auf den Stadtkreis Heidelberg sowie den Rhein-Neckar-Kreis übertragen. Die bisherigen Erfahrungen mit der zentralen Einsatzleitung und den verschiedenen Einsatzabschnitten mit den Kernelementen Positionierung an zentralen Punkten, hoher polizeilicher Präsenz und deutlich intensivierter Kontrolldichte hat sich bislang in der täglichen Überwachungspraxis der Mannheimer Polizei gut bewährt. Jetzt wird an einigen Stellschrauben gezielt nachjustiert und es kommen weitere Polizeikräfte für die Überwachung der allgemeinen Ausgangsbeschränkung zum Einsatz. Das Polizeipräsidium Mannheim wird hierfür sein Einsatzkonzept mit einem Mix aus mobilen und stationären Kontrollen und intensiver Streifentätigkeit noch weiter auffächern und sich in seinem gesamten Zuständigkeitsbereich, also in Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis gut aufstellen. Damit wird dafür gesorgt, dass die neuen Ausgangsbeschränkungen im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim respektiert und eingehalten werden. “ (Auszug aus einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mannheim)