Heidelberg: Stadt beteiligt sich am Projekt „Intelligente Videoüberwachung“

Die Stadt Heidelberg beteiligt sich an dem Projekt „Intelligente Videoüberwachung“, das die Stadt Mannheim derzeit in Zusammenarbeit mit den Polizeipräsidium und dem Frauenhofer Institut vorbereitet. Wie die Stadt Heidelberg mitteilte, plant sie den Einsatz von Kameras an den Kriminalitätsschwerpunkten Bismarckplatz und Willy-Brandr-Platz einzusetzen. Die Kameras schlagen wie es heißt bei der Polizei nur Alarm, wenn wenn sie atypische Bewegungsmuster erkennen – wenn beispielsweise jemand schlägt, rennt, fällt oder am Boden liegt. Die Zusage des Polizeipräsidiums Mannheim zur Ausweitung des Projekts auf Heidelberg ist vor dem Hintergrund der Sicherheitspartnerschaft gefallen, die Heidelberg im Februar 2018 mit dem Innenministerium des Landes Baden-Württemberg geschlossen hat. Für die Anschaffung und Installation von Kameras hatte der Heidelberger Gemeinderat bereits am 18. Mai 2017 überplanmäßige Mittel in Höhe von 122.100 Euro bewilligt. (sab)