Heidelberg: Universitätskliniken fordern mehr Geld

Die vier Universitätskliniken im Südwesten verlangen eine bessere Finanzierung für die Aufnahme und Versorgung von Notfallpatienten. Ihre Forderungen an die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reform der Krankenhaus-Versorgung  stellen die Krankenhäuser in Freiburg, Tübingen, Ulm und Heidelberg am Donnerstag (14.30 Uhr) in Stuttgart vor.
An den Einrichtungen werden pro Jahr rund 250 000 Patienten stationär behandelt und rund 1,3 Millionen Patienten ambulant. Die vier Kliniken, die neben der Versorgung von Patienten medizinische Forschung und Lehre organisieren, haben zusammen mehr als 6600 Betten und beschäftigten rund 38 000 Mitarbeiter. (dpa/lsw)