Heidelberg: Universitätsklinikum erlässt Besuchsverbot

Aufgrund der allgemeinen Lage erlässt das Universitätsklinikum Heidelberg ein Besuchsverbot, um Patienten sowie Mitarbeiter vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen.

Hierbei gelten den Angaben nach folgende Ausnahmen:

  • Angehörige, die einen Patienten besuchen, der im Sterben liegt
  • Angehörige von Patienten der Palliativstation (1 Person pro Tag)
  • Begleitperson, welche die Schwangere unter der Geburt begleitet
  • Vater, welcher das Neugeborene und seine Partnerin besuchen möchte
  • Mutter/Vater eines kranken Kindes
  • Begleitperson eines Patienten, der in der Notaufnahme eingeliefert wird
  • Begleitperson eines älteren, gebrechlichen oder dementen Patienten
  • aus dringenden medizinischen Gründen – dies muss der Angehörige/Besucher telefonisch mit dem Stationsteam klären.

Besucher werden gebeten, sich an den Pforteneingängen der Kliniken zu melden; die Seiteneingänge werden geschlossen. (asc)