Ilvesheim/Heidelberg/Malsch/Ketsch/Ladenburg/Mannheim: Positive Bilanz der Umzüge

Überwiegend feierten die Besucher der Faschingsumzüge in der Metropolregion ausgelassen und friedlich und wenn es doch zu tätlichen Auseinandersetzungen kam, spielte Alkoholkonsum eine Rolle, schwerer verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.

In Ilvesheim (ca. 10.000 Besucher) und im Heidelberger Stadtteil Ziegelhausen (ca. 2.000 Besucher) gab es keine besonderen Vorkommnisse. Gleiches gilt auch für der Straßenfastnacht im Stadtgebiet Mannheim nach dem Umzug in Ludwigshafen.

In Malsch (ca. 20.000 Besucher) kam es zu drei Körperverletzungen unter den Besuchern. Das Deutsche Rote Kreuz musste insgesamt 22 Patienten versorgen, davon sechs Heranwachsende wegen zu hohem Promillepegel. Ein stark betrunkener aggressiver 16-Jähriger wurde in Gewahrsam genommen. Auch in Gewahrsam randalierte er weiter, am Abend wurde er in die Obhut eines Erziehungsberechtigten gegeben.

In Ketsch (ca. 9.000 Besucher) kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, dabei wurden drei geparkte Autos leicht beschädigt. Die After-Train-Party wurde von ca. 1.400 Zuschauern besucht. Hierbei kam es zu einigen Streitigkeiten und kleineren Rangeleien, die von der Polizei und dem Sicherheitsdienst rechtzeitig geschlichtet werden konnten. /pol/nih