Keine Kandidatur von Lautensack für Polizeiposten

Der Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lautensack, bewirbt sich nicht mehr um einen Spitzenposten im Rahmen der Polizeireform. Die neuen Anforderungsprofile für die Bewerber um die Stellen der Polizeipräsidenten seien passgenau auf alle bisherigen Auswahlkandidaten zugeschnitten. Damit werde er als Person von vornherein ausgegrenzt, erkärte er. Lautensack war bei der Wasserschutzpolizei in Mannheim und hatte die Postenvergabe als rechtswidrig bezeichnet und dagegen geklagt. Deswegen sind die Polizeipräsidenten und ihre Stellvertreter seit Jahresbeginn nur kommissarisch im Amt. feh