Landau: Kein Fremdverschulden bei Tod eines Vierjährigen

Der Tod eines vierjährigen Jungen auf einem Indoor-Spielplatz bei Landau ist nicht auf Fremdverschulden zurückzuführen. Das geht nach Angaben der Staatsanwaltschaften aus dem detaillierten Obduktionsbericht hervor. Es hätten keine Verletzungen festgestellt werden können, die todesursächlich gewesen sein könnten, heisst es unter anderem. Als Todesursache sei von einem Herzversagen infolge einer akuten Herzrhythmusstörung auszugehen. Die Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem Tod des Kindes am 20. April ein.  (mho/dpa)