Ludwigshafen: 12-jähriger Anschlagsplaner nach Medienberichten mehrfach auffällig geworden

Der Zwölfjährige, der im November und im Dezember zwei Bombenanschläge in der Ludwigshafener Innenstadt geplant haben soll, ist zuvor in verschiedenen Einrichtungen auffällig geworden. Wie der SWR und die ARD berichten, hatte er in mehreren Moscheen Hausverbot erhalten, da er sich respektlos verhalten und offen mit dem Islamischen Staat sympathisiert habe. Auch an seinem früheren Gymnasium hatte der 12-Jährige demnach Hausverbot. Grund war laut SWR, dass er das Schulgelände immer wieder betrat, obwohl er inzwischen eine Realschule besuchte. Auch in der Grundschule sei er bereits auffällig geworden. Momentan sitzt der Deutsch-Iraker, der deutsche und österreichische Ermittler auf die Spur zweiter weiterer, mutmaßlicher Terroristen geführt haben soll, in einer geschlossenen Einrichtung. (mj) (Bild: Symbol)