Ludwigshafen: BASF-Chef Brudermüller rechnet mit weniger Beschäftigten

BASF-Chef Martin Brudermüller erwartet im laufenden Jahr einen Stellenabbau im Chemiekonzern. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte Brudermüller der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen, so der
Vorstandsvorsitzende. Zugleich würden Stellen in der Verwaltung zurückgehen. Kosten einsparen will Brudermüller in Bereichen wie Logistik, Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 120 000 Mitarbeiter. Am Standort Ludwigshafen sind es alles in allem fast 40 000. (mho/dpa)