Mannheim: Die ersten 636 Bäume auf dem BuGa-Gelände gepflanzt

Seit Montag haben Stadt und Bundesgartenschau-Gesellschaft die ersten 636 Bäume auf der Konversionsfläche Spinelli gepflanzt. Sie sollen vor allem Nährgehölz für Insekten und Vögel sein. Gewählt wurden Arten, die einerseits dem Klimawandel standhalten, andererseits aber nicht invasiv wirken, heißt es. „Nach den Verzögerungen durch Regen und Kälte, wollen wir nun durch verschränktes Arbeiten Zeit aufholen. Wir beginnen mit den Pflanzungen im Osten, wo die Erdarbeiten abgeschlossen sind, und arbeiten uns Stück für Stück nach Westen vor“, erläutert Michael Schnellbach, Geschäftsführer Bundesgartenschau-Gesellschaft. Obwohl sich die Erdarbeiten wegen der schlechten Wetterbedingungen verzögert hatte, konnten nach Angaben der Organisatoren bereits 120.000 Kubikmeter Erde verarbeitet werden. Bis Ende April werden die restlichen Bäume angeliefert und in der Parkschale Käfertal von Osten nach Westen eingepflanzt. Auch nach der Bundesgartenschau im Jahr 2023 werden noch weitere Bäume gepflanzt – vor allem im Bereich der temporären Seilbahn, die nach der BUGA 23 zurückgebaut wird. Insgesamt werden im Grünzug Nordost fast 1.000 neue Bäume dauerhaft gepflanzt. (BuGa 23/mj)

Bild: BuGa