Mannheim: Fuchs Petrolub bekommt starken Euro zu spüren

Beim Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub hat der starke Euro seine Spuren in der Bilanz hinterlassen. Der Umsatz
kletterte im ersten Quartal um vier Prozent auf 643 Millionen Euro, teilte die im MDax notierte Gesellschaft mit. Bereinigt um Währungseffekte wären die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent gewachsen. Dabei bekamen die Mannheimer vor allem den im Vergleich zum Euro schwächeren US-Dollar zu spüren. Der operative Gewinn (Ebit) ging um gut zwei Prozent auf 92 MillionenEuro zurück. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 67 Millionen Euro,
fast zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Hier profitierte Fuchs Petrolub von geringeren Steuerzahlungen. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen. (dpa/sab)