Mannheim: Lebenlange Haft nach Mord an Homosexuellen

Wegen Mordes an einem Homosexuellen wurde ein 45-jähriger Deutscher zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Mannheimer Landgericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte gemeinsam mit seiner 33-jährigen Freundin in deren Mannheimer Wohnung das 27-jährige Opfer stundenlang gequält und schließlich getötet hat. Als Motiv nannten die Richter eine homophobe Einstellung. Die Beiden sollen dem 27-Jährigen Socken in den Mund gestopft haben, woran dieser qualvoll erstickte. Die 33-jährige Mitangeklagte gilt aufgrund einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig. feh